Renswoude, 8 september 2026
Bron laatst gecontroleerd op 4 oktober 2026.
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Inhoudsopgave
0. Doel en opzet Nota van Beantwoording ............................................................................................................................................................................................................ 4 0.1 Doel en opzet van deze nota .......................................................................................................................................................................................................................... 4 0.2 Werkwijze verwerken zienswijzen .................................................................................................................................................................................................................. 5 0.3 Ontvangen adviezen ......................................................................................................................................................................................................................................6 0.4 Leeswijzer en uitgelichte onderwerpen .......................................................................................................................................................................................................... 7 1. Inleiding .......................................................................................................................................................................................................................................................... 14 1.1 Samenwerken aan een vitaal landelijk gebied .............................................................................................................................................................................................. 14 1.2 Status en planperiode .................................................................................................................................................................................................................................. 46 1.3 Milieueffectrapportage (MER) ...................................................................................................................................................................................................................... 50 1.4 Participatie ................................................................................................................................................................................................................................................... 51 1.5 Structuur en leeswijzer ................................................................................................................................................................................................................................. 56 2. De opgaven en doelen ..................................................................................................................................................................................................................................... 57 2.1 Inleiding ....................................................................................................................................................................................................................................................... 57 2.2 Hardheid van de doelen ................................................................................................................................................................................................................................ 59 2.3 Grootste urgentie ......................................................................................................................................................................................................................................... 59 2.4 Samenvattende tabel UPLG-doelen ............................................................................................................................................................................................................. 59 3. Structurerende principes ................................................................................................................................................................................................................................. 71 3.1 Inleiding ............................................................................................................................................................................................................................................................ 71 3.2 Drie algemene structurerende principes ............................................................................................................................................................................................................ 71 3.2.1 Voortbouwen op landschappen en hoofdstructuren .................................................................................................................................................................................... 72 3.2.2 Opgaven combineren ................................................................................................................................................................................................................................. 75 3.2.3 Verbinding tussen stad-land........................................................................................................................................................................................................................ 81 3.3 Water en bodem ............................................................................................................................................................................................................................................... 85 3.3.1 Kaderrichtlijn water ..................................................................................................................................................................................................................................... 88 3.3.2 Klimaatbestendig bodem- en watersysteem ............................................................................................................................................................................................. 113 3.3.3 Grondwatersysteem in balans ................................................................................................................................................................................................................... 119 3.3.4 Vitale bodems ........................................................................................................................................................................................................................................... 128 3.3.5 Beekdalen ................................................................................................................................................................................................................................................. 130 3.4 Natuur ............................................................................................................................................................................................................................................................ 135 3.4.1 Zienswijzen over natuur algemeen ............................................................................................................................................................................................................ 135 3.4.2 Natuurherstel in Natura 2000-gebieden .................................................................................................................................................................................................... 140 3.4.3. Stikstofaanpak ......................................................................................................................................................................................................................................... 183 3.4.4 Realisatie van beoogd natuurareaal .......................................................................................................................................................................................................... 314 3.4.5 Essentiële percelen natuur ........................................................................................................................................................................................................................ 322
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3.4.6 Kwaliteitsverbetering van bestaande natuur ............................................................................................................................................................................................. 340 3.4.7 Verhogen biodiversiteit in agrarisch gebied / agrarisch natuurbeheer ....................................................................................................................................................... 344 3.5 Klimaat ........................................................................................................................................................................................................................................................... 364 3.5.1 Inleiding .................................................................................................................................................................................................................................................... 364 3.5.2 Veenweiden .............................................................................................................................................................................................................................................. 364 3.6 Landbouw ....................................................................................................................................................................................................................................................... 407 3.6.3 Perspectief voor de landbouw ................................................................................................................................................................................................................... 407 4. Ontwikkelrichting per Utrechts landschap............................................................................................................................................................................................................ 460 4.1 Inleiding .......................................................................................................................................................................................................................................................... 460 4.2 Groene Hart .................................................................................................................................................................................................................................................... 461 4.3 Eemland ......................................................................................................................................................................................................................................................... 467 4.4 Utrechtse Heuvelrug (inclusief Langbroekerwetering) .................................................................................................................................................................................... 472 4.5 Kromme Rijngebied en Schalkwijk .................................................................................................................................................................................................................. 480 4.6 Gelderse Vallei ................................................................................................................................................................................................................................................ 486 5. Uitvoering ..................................................................................................................................................................................................................................................... 488 5.1 Inleiding ..................................................................................................................................................................................................................................................... 488 5.2 Gebiedsgerichte aanpak ................................................................................................................................................................................................................................. 494 5.2.1 Wat is een gebiedsgerichte aanpak? ......................................................................................................................................................................................................... 494 5.2.2 Ruimte binnen gebiedsprocessen ............................................................................................................................................................................................................. 500 5.3 Governance en rolverdeling............................................................................................................................................................................................................................. 504 5.4 Prioritaire gebieden.................................................................................................................................................................................................................................... 507 5.5 Instrumentarium ........................................................................................................................................................................................................................................ 508 5.6 Financiën.................................................................................................................................................................................................................................................... 521 5.7 Monitoring en evaluatie ............................................................................................................................................................................................................................. 538 6. Samen vooruit ............................................................................................................................................................................................................................................... 549 7. Zienswijzen op de bijlagen van het Ontwerp UPLG ........................................................................................................................................................................................ 550 8. Ambtelijke wijzigingen .................................................................................................................................................................................................................................. 551 8.1 Actualisaties en correcties van onjuistheden ................................................................................................................................................................................................... 551 8.2 Wijzigingen n.a.v. signalen vanuit adviezen .................................................................................................................................................................................................... 551 8.3 Overige ambtelijke wijzigingen ....................................................................................................................................................................................................................... 552 9. Zienswijzen op de milieueffectrapportage (MER) .......................................................................................................................................................................................... 554 Bijlage 1. Overzicht indieners ................................................................................................................................................................................................................................... 566 Bijlage 2. Nummers bij veel ingediende reacties....................................................................................................................................................................................................... 592
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0.1 Doel en opzet van deze nota
Deze Nota van Beantwoording gaat over de zienswijzen die zijn ingediend op het Ontwerp Utrechts Programma Landelijk Gebied (UPLG) en zienswijzen die ingediend zijn op het Milieueffectrapport bij de het Ontwerp UPLG (MER). Hierna wordt voor de duidelijkheid alleen gesproken over zienswijzen. Het Ontwerp UPLG en het bijbehorende Milieueffectrapport zijn op 25 november 2025 vastgesteld door Gedeputeerde Staten (GS) van de provincie Utrecht. Het Ontwerp UPLG en het bijbehorend MER zijn door GS gedurende de periode 6 januari t/m 16 februari 2026 ter inzage gelegd. Tegelijkertijd lagen ook het Ontwerp wijziging Omgevingsverordening en het Ontwerp wijziging Omgevingsvisie ter inzage. Gedurende deze zes weken heeft iedereen die dat wilde zienswijzen op de verschillende Ontwerpen indienen. De zienswijzen zijn inhoudelijk beoordeeld en terug te vinden in 3 afzonderlijke Nota’s van Beantwoording. Als de zienswijze betrekking heeft op de Omgevingsvisie of de Omgevingsverordening, dan staat de reactie op de zienswijze in die desbetreffende Nota van Beantwoording. Sommige zienswijzen zijn niet van toepassing op één van die drie producten. Bijvoorbeeld omdat ze betrekking hebben eerder vastgesteld beleid, niet over de inhoud van het product gaan of omdat ze niet onder het mandaat van de provincie Utrecht vallen (zoals landelijke wetgeving of Europese regelgeving). Deze zienswijzen zijn niet opgenomen in deze Nota van Beantwoording.
_Terinzagelegging_
Tijdens de periode van terinzagelegging zijn 1785 zienswijzen binnengekomen:
- 1706 zienswijzen voor het Ontwerp UPLG,
- 524 zienswijzen voor het Ontwerp wijziging Omgevingsvisie en
- 645 zienswijzen voor het Ontwerp wijziging Omgevingsverordening.
De zienswijzen komen van diverse partijen, zoals medeoverheden, terreinbeheerders, belangen- en maatschappelijke organisaties, (agrarische) bedrijven en (georganiseerde) inwoners. De lijst met indieners is opgenomen in bijlage 1. Twee zienswijzen zijn buiten de termijn binnengekomen en zijn buiten behandeling gelaten. Van de mogelijkheid tot het indienen van mondelinge zienswijzen is geen gebruik gemaakt.
Voor het geven van meer informatie is het Ontwerp UPLG eind november openbaar gemaakt en zijn er webinars op de website geplaatst over verschillende inhoudelijke thema’s. In december en januari hebben circa 15 gebiedsbijeenkomsten plaatsgevonden over het UPLG. Deze zijn veelvuldig bezocht door agrarische ondernemers en betrokken inwoners.
_Proces van vaststelling_
Deze Nota van Beantwoording is op 14 juli 2026 door Gedeputeerde Staten vastgesteld. De wijzigingen die uit de Nota van Beantwoording voortvloeien, zijn verwerkt in het definitieve UPLG die op 28 juli 2026 in het Omgevingsloket (DSO) wordt gepubliceerd.
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_Status_
Het UPLG is een Omgevingsprogramma. Daarmee is het zelfbindend voor Gedeputeerde Staten. Op grond van de Algemene wet bestuursrecht staat bezwaar en beroep niet open tegen een programma, zoals het UPLG.
In verschillende zienswijzen hebben indieners aangekondigd de provincie aansprakelijk te stellen voor (te leiden) schade of dat zij een schadeclaim indienen. Het uitgangspunt van het UPLG is dat het werken aan de opgaves van het landelijk gebied zoveel mogelijk samengaat met het bieden van toekomstperspectief voor de agrarische sector. Om boeren te helpen met de benodigde transities zijn er verschillende subsidieregelingen beschikbaar. Dit neemt echter niet weg dat er voor sommige bedrijven ingrijpende gevolgen zullen zijn. Bij maatregelen uit het UPLG die ook in de Omgevingsverordening zijn vastgelegd kan er in sommige gevallen recht zijn op nadeelcompensatie. Dit wordt getoetst aan de hand van wettelijke criteria. Het is niet mogelijk om via een zienswijze een schadeclaim in te dienen.
0.2 Werkwijze verwerken zienswijzen
_Samenvatten en samenvoegen van zienswijzen_
In totaal zijn er op het Ontwerp UPLG circa 1700 zienswijzen ingediend. Deze zijn allen zorgvuldig bestudeerd en verwerkt. De zienswijzen zijn verwerkt volgens de gebruikelijke werkwijze van de provincie, waarbij alle zienswijzen zijn samengevat en gebundeld tot unieke reacties die terug te vinden zijn in de Nota van Beantwoording. Als meerdere indieners eenzelfde argument hebben aangedragen, komen zij beiden bij dezelfde regel te staan. Bij elke unieke reactie staat aangegeven welke indieners die reactie hebben gegeven, door middel van nummers die corresponderen met de zienswijzen. Indieners kunnen hun eigen inbreng zo relatief makkelijk terugvinden in de Nota van Beantwoording; door te zoeken op hun nummer. Deze werkwijze is bij de provincie Utrecht gebruikelijk, evenals bij de meeste andere overheden.
Veel indieners hebben aangegeven een persoonlijke reactie te verlangen op hun brief. De werkwijze met het samenvatten en bundelen van de zienswijzen maakt dat dit niet mogelijk was. Desalniettemin hoopt de provincie dat indieners hun inbreng terugzien en zich gehoord voelen, ook wanneer niet iedere wens is overgenomen.
_Zienswijzen over de persoonlijke situatie_
In de zienswijzen zijn veel persoonlijke zorgen gedeeld over de impact van het UPLG op het bedrijf, gezin of de gemeenschap van indieners. Mensen geven aan veel stress en onzekerheid te ervaren sinds de publicatie van het Ontwerp UPLG. Veel van hen voelen geen ruimte meer om langjarige investeringsbeslissingen te doen en delen de angst dat hun bedrijf niet zal kunnen voortbestaan of dat jonge boeren zullen afhaken. Ook hebben vele indieners concreet inzicht gegeven in de effecten van UPLG-maatregelen op hun bedrijfsvoering. Sommige indieners hebben in hun zienswijze verzocht om ondersteuning te ontvangen, bijvoorbeeld bij omschakeling naar biologisch.
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| vincie Utrecht onderkent hoe i r serieus. Waar nodig en moge Gemeente | ngrijpend haa lijk ondersteu IWB 2026-0 | r maatrege nen we agr Loon index | len voor indi ariërs met ke Prijs index | viduele ondern nnis, coachin IWB 2027-0 |
|---|---|---|---|---|
| aak Landbouw. De provincie | heeft ook Plat | telandscoac | hes beschikb | aar die onder |
Wat betreft de ter inzagelegging van het Ontwerp UPLG, is deze bedoeld om verbeteringen aan te brengen in het programma. De beantwoording van de zienswijzen is dan ook op het abstractieniveau van het UPLG gedaan. Bedrijfsspecifieke inzichten of verzoeken zijn daarom veelal niet op bedrijfsniveau beantwoord in deze Nota van Beantwoording.
0.3 Ontvangen adviezen
Op 25 november heeft het college van GS de ontwerpversie van het UPLG vastgesteld. Bij deze vaststelling is ook besloten om op een aantal onderdelen verdiepend advies te vragen.
_Juridisch_
Allereerst is er advies gevraagd ten aanzien van de juridische aspecten van het UPLG. Een interne werkgroep heeft hierover een advies opgesteld, mede op basis van een externe analyse van het bureau Pels Rijcken. Kernpunt van dit advies betreft de onderbouwing van de stikstofmaatregelen. Kernvraag is of de maatregelen uit het UPLG en de provinciale verordening volstaan om intrekkings- en handhavingsverzoeken af te houden en een basis kunnen vormen voor de op te starten vergunningverlening. Het advies geeft aan dat de maatregelen uit het UPLG / de Omgevingsverordening provincie Utrecht een belangrijke bijdrage leveren aan natuurherstel, maar in zichzelf onvoldoende zijn om te komen tot een aanpak die leidt tot benodigde ‘additionaliteit’. Op basis van dit advies is onder meer – vooruitlopend op de vaststelling van het UPLG – besloten om de mestbeperkingen voor bedrijven in en rondom N2000 met twee jaar uit te stellen tot 2029. Het Pels Rijcken rapport is inmiddels openbaar gemaakt.
_Organisatorisch_
Verder is gekeken naar de impact van de vaststelling van het UPLG op interne organisatie (kennis, beleid en met name uitvoering) van de provincie. Dit rapport van bureau Berenschot geeft aan dat de organisatie flinke stappen maakt om invulling te geven aan de fase waar het UPLG komt (uitvoering). Wel zijn er nog stappen nodig in de aansturing (focus) en is er een aanvullende capaciteitsbehoefte. Een aantal aanbevelingen van het rapport is inmiddels betrokken bij het vaststellen van de Kadernota 2027. Het Berenschotrapport wordt niet openbaar gemaakt, omdat het een intern karakter heeft.
_Financiële impact_
Ten slotte is er gevraagd aan Wageningen University and Research (WUR) om een aanvullend onderzoek te doen naar de effecten van het UPLG op de landbouwsector in de provincie Utrecht. In 2025 heeft WUR een quick scan uitgevoerd naar de inkomensgevolgen van de UPLG-maatregelen voor de melkveehouderij. Uit deze scan kwam een eerste beeld van mogelijke impact voor het Utrechtse referentiebedrijf voor de belangrijkste beperkingen uit het UPLG en de Omgevingsverordening provincie Utrecht, zoals de stikstofmaatregelen, vernatting veenweide en de groenblauwe dooradering. Inmiddels heeft WUR invulling gegeven aan een aantal vervolgvragen, te weten: een eerste beeld van de ‘baten’ in het licht van UPLG, ontwikkelpaden voor bedrijven, flankerend beleid en de gevolgen van klimaatverandering voor de sector. Beide rapporten zijn te vinden op [www.provincie-utrecht.nl/uplg.](http://www.provincie-utrecht.nl/uplg)
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_Advies Commissie mer_
[De Commissie m.e.r. heeft op 9 april 2026 haar Toetsingsadvies over het milieurapport Utrechts Programma Landelijk Gebied gegeven: Toetsingsadvies over het](https://pas.commissiemer.nl/files/nl/3835/a3835ts.pdf) [milieueffectrapport UPLG. Op hoofdlijnen komt de omgang van het advies van de Commissie m.e.r. neer op het volgende:](https://pas.commissiemer.nl/files/nl/3835/a3835ts.pdf)
- Met het uitspreken van haar “lof voor het uitgebreide en gedegen MER”, geeft de Commissie aan dat de MER bij het UPLG van goede kwaliteit is. Veel aandachtspunten uit een eerder advies zijn verwerkt en het MER laat duidelijk zien hoe in de wisselwerking daarmee het UPLG is aangepast en verbeterd. De Commissie waardeert de landschapsgerichte insteek van het MER, omdat die goed aansluit bij de regionale opgaven en het UPLG meer structuur en focus geeft.
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| De aanbevelingen voor in perspectief voor de landb | houdelijke aanvullin ouw), worden deels | gen door de Commi al meegenomen in b | ssie m.e.r. zij estaande pr | n deels meeg ovinciale prog | enomen in de ramma’s (zoal | definitieve v s de Omgev |
|---|---|---|---|---|---|---|
| uitgewerkt in bestaande | rovinciale beleidspr | ogramma’s en de ui | werking van | het UPLG (zo | als bodem, w | terkwaliteit |
| Bodem). | ||||||
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| Leeswijzer en uitgelicht | e onderwerpen | |||||
| a van Beantwoording volg | dezelfde inhoudsop | gave als het UPLG z | elf. Dus zien | wijzen onder | hoofdstuk 1 in | de Nota va |
| UPLG, enzovoorts. Bepaa | lde onderwerpen wa | ar zeer veel zienswij | en op zijn g | komen hebb | en eigen tusse | nkopjes gek |
| dstukken van het UPLG. I | hoofdstuk 7 staan d | e zienswijzen op de | bijlagen bij h | et UPLG. Hoo | fdstuk 8 beva | een uiteen |
| e zienswijzen op het MER. | ||||||
| de maatschappelijke impa | ct en/of hoeveelheid | aan zienswijzen heb | ben we hier | nder een aan | tal onderwerp | en er specifi |
| n Beantwoording op hoof | dlijnen lezen hoe we | met een aantal zien | wijzen zijn o | mgegaan. De | volgende ond | erwerpen zi |
| Algemeen | ||||||
| o Wijzigingen Rijk | sbeleid | |||||
| o Juridische haalb | aarheid | |||||
| o Financiële comp | ensatie voor maatre | gelen UPLG | ||||
| Landbouw | ||||||
| o Fruitteelt | ||||||
| o Voedselzekerhe | id | |||||
| o Perspectief voor | de landbouw | |||||
| o Toekomst biolo | gische landbouw | |||||
| Stikstof |
- Haalbaarheid generieke stikstofnormen
- Stikstofmaatregelen in en rondom stikstofgevoelige Natura 2000-gebieden
- Maatwerkaanpak stalemissies
- Natuur
- Sturing beheer Natura 2000-gebieden
- Strategie natuurherstel
- Realisatie NNN (in combinatie met andere natuuropgaven)
- Klimaat
- Klimaatopgave ‘natte natuur’
_Algemeen_
Wijzigingen Rijksbeleid De provincie Utrecht sluit aan bij het stikstofbeleid vanuit het Rijk (adaptief beleid), mits juridisch goed geborgd. Hetzelfde geldt voor eventuele andere nieuwe regelgeving vanuit
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| op de thema’s water en bo en bouw’ verstuurd naar de kt. Daaruit blijkt dat de doel | dem, natuur en kl Tweede Kamer m en van het Rijk op | imaat in het UPLG (b et een verdere uitwe hoofdlijnen aansluit | ijvoorbeeld de Natu rking van deze plan en bij die van het UP | urherstelverordenin nen. De provincie he LG, maar dat er vers |
|---|---|---|---|---|
| dere fase. De plannen van h | t Rijk worden de | komende maanden | verder uitgewerkt en | besproken. Daarov |
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| ast. | ||||
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| Slot’ wordt genuanceerd n | aar‘De eerste sta | ppen om Utrecht van | het slot te krijgen’. | Dit laatste argument |
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| De kans op het juridisch k | nnen afwijzen va | n intrekkings- en ha | ndhavingsverzoeken | is groter met dan zo |
| Omgevingsverordening. Geborgde stikstofmaatreg | elen in het UPLG | en de Omgevingsve | rordening stellen de | provincie in staat ju |
| juridisch geborgde vergun | ningen te kunnen | verlenen. Als provin | cie zetten we dat al | n bij Fieldlabs Food |
| In aanvulling op het UPLG | en de Omgeving | sverordening kan ee | n ecologische onderb | ouwing de kansen o |
| maatregelen in de Omgev | ingsverordening i | s die ecologische on | derbouwing ongeloo | fwaardig. |
Financiële compensatie voor maatregelen UPLG Er zijn veel zienswijzen en vragen binnen gekomen over de uitvoering van het UPLG, waaronder de financiële compensatie voor de verschillende maatregelen in het UPLG. Op basis van deze zienswijzen wordt in hoofdstuk 5 ‘Uitvoering’ van de definitieve versie van het UPLG meer inzicht geboden en zijn concrete financiële middelen opgenomen:
- Inzet van financiële middelen (6,8 miljoen; reeds beschikbaar) t.b.v. uitvoering UPLG voor: a. de provinciale gebiedsprocessen in prioritaire gebieden, o.a. Natura 2000 en veenweiden (circa 6 miljoen) b. de gebiedsprocessen door partners in minder prioritaire gebieden (circa 1 miljoen).
- De bestuurlijke begeleidingsgroepen in de negen gebiedsprocessen krijgen een belangrijke rol en beslissen mee over de Uitvoeringsagenda en de aanpak van gebiedsprocessen
- Financiële mogelijkheden voor compensatie van agrariërs n.a.v. beperkingen provinciale Omgevingsverordening (drie maatregelen stikstof: generiek, stikstofzones en maatwerkaanpak stalemissies).
- Betere toelichting van de verschillende vormen van compensatie in de Nota van Beantwoording bij het relevante thema: stikstof, water, natuur.
Bestuurlijke afspraken Veel zienswijzen verwijzen naar bestaande bestuurlijke afspraken en (mogelijke) tegenstrijdigheid van het Ontwerp UPLG met deze afspraken. Afgelopen jaren zijn er bestuurlijk veel afspraken gemaakt zoals (niet uitputtend) Pact van Poldertrots voor Groot Mijdrecht, Samenwerkingsovereenkomst Spengen, Gebiedsakkoord Oostelijke Vechtplassen, Samenwerkingsovereenkomst Zuidelijke Eemvallei. Wat in de Omgevingsverordening wordt vastgesteld gaat juridisch altijd voor op eerder gemaakte bestuurlijke afspraken. In de definitieve versie van het UPLG hanteren we, volgens de gebiedsgerichte aanpak, het UPLG als inhoudelijk kader, waarbij we bij het opstellen van de uitvoeringsagenda’s voor de negen deelgebieden inventariseren welke onderdelen van de bestaande bestuurlijke afspraken overeenkomen met het UPLG en op welke onderdelen aanpassing en/of aanvullingen op basis van het UPLG nodig zijn. We geven de gebieden een jaar de tijd voor implementatie van de kaders van het UPLG (tot 1 juli 2027).
_Landbouw_
Fruitteelt De Nederlandse fruittelers organisatie (NFO) heeft haar zorgen geuit over de toekomst van de fruitteeltsector rondom Natura 2000-gebieden en in de omgeving daarvan. Op basis van verder overleg, een speciale NFO-bijeenkomst over het UPLG, de zienswijzen over dit onderwerp en nader onderzoek naar het gebruik van meststoffen (Adviesbureau CLM) is in de definitieve versie van het UPLG het volgende opgenomen:
- Voor het bestaande areaal van fruitteelt geldt geen verbod op het gebruik (of uitrijden) van kunstmest en Renure in de stikstofzones;
- Voor de biologische fruitteelt is een uitzondering op de generieke en specifieke stikstofmaatregelen gemaakt.
- De bepalingen voor gebruik bestrijdingsmiddelen (in de gehele provincie) blijven in stand. Er zijn wel wijzigingen gemaakt ter verduidelijking en aanscherping van de tekst. Verder stellen wij vast dat wij met de fruitteeltsector na vaststelling van het UPLG in gesprek gaan over de toekomst van fruitteelt rondom de Natura 2000-gebieden. Vanuit andere opgaven (water, natuur, klimaat) zijn er per gebied namelijk ook mogelijke beperkingen voor de toekomst van de fruitteelt.
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Voedselzekerheid Veel zienswijzen stellen dat het UPLG ten koste gaat van voedselzekerheid in Nederland. Hoewel de bijdrage van de provincie Utrecht aan de (inter)nationale voedselzekerheid beperkt is, is in de definitieve versie van het UPLG een kader ‘Voedselzekerheid’ toegevoegd. Op deze manier wordt recht gedaan aan het belang hiervan voor de provincie, in lijn met eerdere informatie die met Provinciale Staten is gedeeld.
Perspectief voor de landbouw Veel zienswijzen gaan over het ontbreken van toekomstperspectief voor de landbouw. De Commissie m.e.r. adviseert eveneens in haar advies tot een programmatische aanpak om tot een duurzame landbouw in Utrecht te komen. We besteden op twee manieren meer aandacht aan perspectief voor de landbouw:
- (Onderdelen van) de Utrechtse landbouwvisie hebben meer plek gekregen in het UPLG, waaronder de in de landbouwvisie genoemde drie toekomstscenario’s voor de landbouw in de provincie Utrecht:
- Type 1: Natuurinclusieve landbouw
- Type 2: Gemeenschapslandbouw
- Type 3: Intensieve landbouw
- De aanvullingen op het WUR-rapport over de economisch impact van de UPLG-maatregelen (te verschijnen juni 2026) benutten om te komen tot een meer programmatische aanpak.
Toekomst biologische landbouw De volgende vormen van biologische landbouw krijgen een uitzondering voor de generieke en specifieke (stikstofzones) stikstofmaatregelen in het UPLG en de Omgevingsverordening:
- Biologische niet-grondgebonden veehouderij. Deze vorm van biologische landbouw kan niet met een gesloten stalsysteem werken in verband met de vereisten voor biologische niet-grondgebonden veehouderij.
- Biologische fruitteelt (zie eerdere punt). De biologische grondgebonden landbouw (melkveehouderij) krijgt geen uitzondering op de generieke en specifieke stikstofmaatregelen. We onderzoeken in hoeverre een correctie mogelijk is in de Kringloopwijzer voor biologische melkveehouderij en melkveebedrijven met veel weidegang om tegemoet te komen aan hun zienswijzen op dit punt. Daarnaast spannen we ons in bij de eventuele invoering van een landelijke afrekenbare stoffenbalans om aandacht te vragen voor specifieke situatie van de biologische melkveehouderij.
_Stikstof_
Haalbaarheid generieke normen stikstof De generieke normen stikstof zijn als volgt aangepast:
- De generieke norm voor de grondgebonden veehouderij is 42 kg/ha/j in de definitieve versie van het UPLG en de Omgevingsverordening provincie Utrecht, in plaats van de bandbreedte 40-42 kg/ha/j in het UPLG en 40kg in de Omgevingsverordening
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- De generieke norm niet-grondgebonden veehouderij in de definitieve versie van het UPLG en de Omgevingsverordening provincie Utrecht terugbrengen naar 80% voor bestaande stallen (in plaats van 90-95%) en 90-95% voor nieuwe stallen (geen aanpassing).
Daarnaast lichten we in de definitieve versie van het UPLG meer toe hoe de generieke stikstofmaatregelen in de praktijk en over een periode van tien jaar haalbaar zijn voor een agrariër.
Stikstofmaatregelen in en rondom stikstofgevoelige Natura 2000-gebieden De stikstofmaatregelen in en rond Natura 2000-gebieden zijn als volgt in het definitieve UPLG aangepast:
- Gezien de korte voorbereidingstijd (voor agrariërs en provincie) is de datum van inwerkingtreding van de stikstofmaatregelen uitgesteld van 1 januari 2027 naar 1 januari 2029.
- Gezien de ongewenste samenloop van de stikstofmaatregelen en de maatregel essentiële percelen natuur met schadeloosstelling in de stikstofgevoelige Natura 2000gebieden, is de datum van inwerkingtreding van de stikstofmaatregelen voor de essentiële percelen natuur schadeloosstelling uitgesteld van 1 januari 2027 tot 1 januari 2031). Inwerkingtreding per 2029 kan ertoe leiden dat eigenaren eerst hun bedrijfsvoering aanpassen aan de mestmaatregelen en nadeelcompensatie aanvragen en daarna alsnog volledig moeten stoppen. Met uitstel tot 2031 hebben de eigenaren van deze percelen voldoende tijd om tegen schadeloosstelling hun grond aan de provincie te verkopen of zelf natuur te realiseren. Als hier geen overeenstemming over wordt bereikt, geeft dit de tijd om de onteigeningsprocedure te doorlopen. Mocht er in 2031 toch nog geen natuur zijn gerealiseerd, dan geldt vanaf dat moment wel de mestbeperking.
- Op deze manier is er voldoende tijd om tot uitvoering van één van deze maatregelen op de percelen essentiële percelen natuur met schadeloosstelling te komen.
Maatwerkaanpak stalemissies (prioritaire bedrijven) In de definitieve versie van het UPLG is de maatwerkaanpak stalemissies ongewijzigd. Het op vrijwillige basis specifiek benaderen van bedrijven dichtbij prioritaire habitattypen (bijvoorbeeld door te kijken naar specifieke technische oplossingen en/of maatwerk) heeft tot 2028 prioriteit om tot stikstofreductie te komen. Daarnaast verwachten we dat de komende tijd het Rijk met een vervolg op de aanpak prioritaire bedrijven zal komen. Bij de actualisatie van het UPLG in 2028 is er een heroverweging (met meer dwingend instrumentarium) mogelijk voor de maatwerkaanpak stalemissies.
_Natuur_
Sturing beheer Natura 2000-gebieden Er zijn in de zienswijzen zorgen geuit over kwaliteit van beheer Natura 2000-gebieden door terreinbeherende organisaties (bijvoorbeeld Kolland en Overlangbroek). Veel boeren hebben het gevoel dat zij als enige verantwoordelijk zijn voor realisatie van de doelen uit het UPLG en vinden dat er ook een rol is voor de terreinbeherende organisatie. De provincie erkent dat het beheer van Natura 2000-gebieden niet overal voldoende is en op sommige plekken verbetering behoeft door verschillende oorzaken (o.a. stikstofdepositie). In de definitieve versie van het UPLG is daarom in paragraaf 5.5.4 het volgende toegevoegd:
1. Allereerst zetten wij, samen met de TBO's, in Utrecht maximaal in op natuurherstel van de Natura 2000 gebieden via het Programma Natuur fase I en fase II en de maatregelpakketten UPLG.
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2. Daarnaast gaan wij het gesprek aan met de terreinbeherende organisaties om te komen tot optimaal beheer. Wij doen dit in het kader van het Subsidiestelsel Natuur en Landschap en zetten daarbij in op continuering van intensief beheer en waar nodig verdere optimalisatie. 3. En tenslotte blijven wij nadrukkelijk bij het Rijk aankloppen om te komen tot een meer kostendekkende vergoeding voor natuurbeheer door terreinbeherende organisaties voor de zeer noodzakelijke inzet.
Strategie natuurherstel Er is een aantal zienswijzen ingediend met een appèl dat er meer maatregelen nodig zijn voor herstel van de Natura 2000-gebieden. Daarnaast komt uit de juridische risicoanalyse het advies om naast stikstofmaatregelen meer in te zetten op andere (geborgde) natuurherstelmaatregelen zoals:
- Hydrologie: concrete systeemherstelmaatregelen (o.a. deels via peilbesluiten bij het waterschap);
- Vermindering ammoniakuitstoot in en rondom Natura 2000-gebieden via maatwerkaanpak stalemissies;
- Extra financiële middelen voor (incidentele) beheermaatregelen natuur;
- Actief aan de slag met de essentiële percelen natuur (o.a. voor connectiviteit en uitbreiding natuurareaal);
- Het met prioriteit oppakken van nader onderzoek (bijvoorbeeld hydrologie), zodat duidelijk wordt welke maatregelen aanvullend nodig zijn.
Extra inzet op natuurherstelmaatregelen voor de Natura 2000-gebieden (naast uitvoering van de beheerplannen Natura 2000-gebieden) is gewenst. In de definitieve versie van het UPLG staat daarom onder structurerend principe 9 ‘Natuurherstel Natura 2000-gebieden’ meer toelichting op de beheerplannen Natura 2000-gebieden en de noodzaak om met een zogenaamde ‘Strategie natuurherstel’ verder te gaan: _Met uitvoering van de maatregelen uit de NDA’s werken we aan een strategie natuurherstel. Hierbij borgen we de herstelmaatregelen binnen de Natura 2000-gebieden in Natura 2000-_ _beheerplannen. Met dit UPLG en de wijziging Provinciale Omgevingsverordening geven we al deels concreet invulling aan de herstelmaatregelen buiten de Natura 2000-gebieden. De_ _strategie natuurherstel vullen we aan met een concreet tijdpad om tot een integrale uitwerking met herstelmaatregelen (inclusief besluitvorming) van de overgangsgebieden te komen,_ _waarbij hydrologisch herstel (met o.a. concrete peilbesluiten) prioriteit heeft in verband met de KRW-doelen. Aanvullende maatregelen nemen we mee in de actualisatie van het UPLG in_ _2028. De Rijksmiddelen vanuit UPLG-Maatregelpakket 4 (overgangsgebieden rondom Natura 2000-gebieden) en Programma Natuur-fase 2 vormen de financiële onderlegger voor de_ _verdere uitwerking._
Realisatie Natuurnetwerk Nederland (in combinatie met andere opgaven natuur) Er zijn veel zienswijzen ingediend over de verschillende opgaven van natuur zoals genoemd in structurerende principe 13 ‘realisatie van de VHR-arealen’. Daarnaast maken met name de natuurorganisaties zich zorgen over de vertraging van de realisatie NNN en de manier waarop we als provincie deze realisatie gaan uitvoeren. Het structurerend principe 13 ‘Realisatie indicatieve arealen Vogel- en Habitatrichtlijn’ is daarom aangepast, waarbij beter uitgelegd wordt wat de relatie is tussen de verschillende opgaven natuur. De inhoudelijke strekking van het structurerend principe (slim combineren van diverse natuuropgaven in het Natuurnetwerk Nederland) blijft staan.
_Klimaat_
Klimaatopgave ‘Natte natuur’ De indieners van zienswijzen geven aan dat er bij het onderwerp Klimaat een doel mist in het Ontwerp UPLG: de reductie van broeikasgassen uit ontwikkeling van natte natuur
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(nationale opgave: 0.4-0.8 megaton CO2-eq, nog nader te verdelen). In de provinciale ‘Utrechts Klimaat Aanpak: Naar Netto Nul’ (2024) staat dat de opgaven uit het Klimaattafel Landbouw en Landgebruik een plek krijgen in het Ontwerp UPLG. Dit geldt inderdaad voor de opgaven voor veenweiden (Regionale Veenweidestrategie) en bos (Strategisch Bosbeleid). De opgaven voor reductie methaan veehouderij én natte natuur worden inderdaad niet meegenomen. Gekozen is om voor de opgave natte natuur dezelfde lijn te volgen als voor methaan: in afwachting op mogelijke maatregelen van het Rijk volgen we de lijn dat de opgave vooralsnog ‘meelift’ met de andere UPLG-opgaven (dus geen eigenstandige maatregelen).
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1.1 Samenwerken aan een vitaal landelijk gebied
_Steunbetuigingen_
| # | Nummer(s) | Indiener(s) | Samenvatting zienswijze | Reactie en wijzigingen |
|---|---|---|---|---|
| 1. | 0004, 0020, 0081, 0192, 0193, 0194, 0266, 0268, 0273, 0345, 0354, 0484, 0513, 0536, 0552, 0554, 0570, 0683, 0704, 0711, 0792, 0864, 0925, 1075, 1199, 1227, 1245, 1288, 1304, 1362, 1409, 1436, 1494, 1523, 1621, 1844 | Gemeente Renswoude, AGV, Vallei en Veluwe, Rivierenland, HDSR, Waternet, Utrechts Landschap, Adviesgroep Kromme Rijncorridor, Gemeente Montfoort, werkgroep kromme rijncorridor, gemeente Baarn, gemeente Bunnik, Grootouders voor het Klimaat Utrecht, gemeente Eemnes, particulieren, Gemeente Woudenberg, Landschap Erfgoed Utrecht, Gemeente Ronde Venen, Staatsbosbeheer, Christen Unie Stichtse Vecht, Stichting Wij.land, Natuur- en milieuvereniging De Groene Venen, Stichting Groene Hart, Vechtplassencommissie, gemeente Rhenen, Regio Amersfoort, Gemeente Wijk bij Duurstede, gemeente De Bilt, gemeente Zeist, Vitens, agrarische bedrijven | Indieners spreken waardering uit voor het opstellen van het Ontwerp UPLG. Dit toont dat de bestuurlijke verantwoordelijkheid wordt genomen. Een aantal indieners bedanken GS voor al het werk dat door hen en hun ambtenaren is verzet. Anderen erkennen de ingewikkelde zoektocht naar de juiste balans tussen het halen van doelen, stimuleren van de transitie van het landelijk gebied en perspectief bieden voor de landbouw. | Dank u wel voor deze woorden. |
| 2. | 0004, 0020, 0111, 0121, 0192, 0195, 0197, 0221, 0242, 0267, 0268, 0320, 0345, 0352, 0413, 0433, 0450, 0496, 0513, 0534, 0552, 0605, 0621, 0692, 0704, 0711, 0744, | Gemeente Soest, CDA fractie Stichtse Vecht, CDA fractie Ronde Venen, CDA de Bilt, particulieren, Stichting Nationaal Park Utrechtse Heuvelrug, Waternet, Utrechts Landschap, werkgroep behoud Lopikerwaard, Gemeente Leusden, gemeente IJsselstein, gemeente Montfoort, gemeente Lopik, gemeente Baarn, Vereniging Natuur en Milieu / IVN-afdeling | De indieners erkennen de noodzaak van maatregelen en/ of heldere kaders op het gebied van natuur, water, klimaat en landbouw. Gebieden moeten aan de slag met de opgaven. | De opgaven in het landelijk gebied zijn groot. Voor een deel worden er al belangrijke stappen gezet. De provincie wil dit doorzetten, en versnellen waar nodig. Daarom is dit UPLG opgesteld. |
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| Col1 | 0834, 0929, 0941, 0963, 1214, 1228, 1245, 1255, 1265, 1267, 1269, 1292, 1324, 1362, 1484, 1494, 1707 | Wijk bij Duurstede, Gemeente Utrechtse Heuvelrug, Natuurmonumenten. Grootouders voor het Klimaat Utrecht, Gemeente Woudenberg, Gemeente Stichtse Vecht, Gemeente Ronde Venen, Van Buuren Continuum Advisory, LTO, Gemeente IJsselstein, Caring Farmers, gemeente Veenendaal, gemeente Rhenen, Regio Foodvalley stichting Upfarming, Regio Amersfoort, gebiedscoöperatie het Binnenveld, Goodman Netherlands, gemeente Eemnes, agrarische bedrijven | Col4 | Col5 |
|---|---|---|---|---|
| 3. | 0004, 0111, 0195, 0221, 0239, 0266, 0268, 0273, 0352, 0378, 0379, 0380, 0388, 0395, 0399, 0450, 0496, 0504, 0534, 0552, 0586, 0699, 0711, 0749, 0767, 0846, 0923, 0929, 0942, 0959, 0960, 0962, 0984, 0991, 1004, 1055, 1100, 1148, 1214, 1266, 1267, 1319, 1324, 1332, 1373, 1405, 1409, 1439, 1606, 1616, 1650, 1693, 1694 | Langbroekerdijkberaad, gemeente Soest, gemeente Renswoude, CDA Soest, NMU, Stichting Geopark Heuvelrug Gooi Vecht, Utrechts Landschap, gemeente IJsselstein, Gemeente Oudewater, Gemeente Woerden, werkgroep kromme rijncorridor, Vereniging Natuur en Milieu / IVN-afdeling Wijk bij Duurstede, Gemeente Utrechtse Heuvelrug, Natuurmonumenten, gemeente Eemnes, gemeente Woudenberg, collectief Eemland, gemeente Stichtse Vecht, NFO, particulieren, agrarisch bedrijf, Gemeente IJsselstein, Natuur- en milieuvereniging De Groene Venen, gemeente Veenendaal, gemeente Rhenen, Regio Foodvalley, Goodman Netherlands B.V., gebiedscoöperatie het Binnenveld, Milieuwerkgroep Houten, Werkgroep GGA Eemland | De indieners ondersteunen (het belang van) de integrale aanpak. Er wordt met een systeembril naar opgaven gekeken. | De opgaven op het gebied van natuur, water en bodem, klimaat en landbouw zijn onlosmakelijk aan elkaar verbonden. De provincie waardeert dat u deze integrale aanpak ondersteunt. |
| 4. | 0221, 0273, 0450, 0513, 0711, 0895, | Gemeente Utrechtse Heuvelrug, Gemeente Renswoude, NMU, Gemeente de Ronde | De indieners onderschrijven de ambitie van het UPLG om te | De provincie streeft ernaar om zorgvuldig om te gaan met onze leefomgeving, zodat niet alleen huidige |
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| Col1 | 1009, 1255, 1261, 1269, 1299, 1324, 1405, 1407 | Venen, BoerenNatuur Utrecht Oost, Gemeente Veenendaal, gemeente Rhenen, gebiedscoöperatie het Binnenveld, Stichting Upfarming, Rabobank, LTO Noord afdeling Zuid-West Utrecht, particulier, agrarische bedrijven | komen tot een vitaal en toekomstbestendig landelijk gebied. | inwoners, maar ook toekomstige generaties kunnen wonen, werken en recreëren in een gezond en vitaal landelijk gebied. Dank voor uw ondersteunende woorden. |
|---|---|---|---|---|
| 5. | 0121, 0195, 0450, 0496, 0513, 0711, 1546, 1606, 1616 | Gemeente Woerden, Gemeente Oudewater, Gemeente Baarn, Gemeente Stichtse Vecht, Gemeente de Ronde Venen, Gemeente Veenendaal, gemeente Rhenen, Natuurmonumenten, SGP de Bilt, particulier | De indieners zien realisatie van het UPLG als een gezamenlijke verantwoordelijkheid van Rijk, provincie, gemeenten en waterschappen. Een indiener noemt de gezamenlijke verantwoordelijkheid van overheden om ondernemers en bewoners die door deze opgaven worden geraakt, perspectief te bieden. Dat vraagt om een zorgvuldig traject waarin draagvlak, vertrouwen, gebiedseigen oplossingen en rechtszekerheid centraal staan. | De uitvoering van het UPLG vraagt inderdaad een gezamenlijke betrokkenheid en verantwoordelijkheid, van de provincie en van haar partners, ieder vanuit zijn eigen rol en verantwoordelijkheden. De provincie is trots op de Utrechtse traditie van samenwerken in het landelijk gebied. Samen met partners, maatschappelijke organisaties en medeoverheden is er de afgelopen jaren veel bereikt als het gaat om het verbeteren van bijvoorbeeld de waterkwaliteit, uitbreiding van het NNN, de aanleg van groenblauwe dooradering en verduurzaming van de landbouw. Op basis van deze samenwerking wil de provincie met het UPLG ook de volgende stappen zetten. |
| 6. | 0345 | Grootouders voor het Klimaat Utrecht | Land- en tuinbouw zal zich moeten aanpassen, maar de indiener vertrouwt erop dat de provincie boeren hierbij goed zal ondersteunen. | De provincie doet er alles aan om binnen haar rol en mogelijkheden de sector te ondersteunen bij de grote aanpassingen waar zij voor staat. |
_Bezwaren_
| Col1 | Col2 | Col3 | Col4 | Col5 |
|---|---|---|---|---|
| 7. | Ca 770 indieners, zie bijlage 2 voor nummers. | CDA fractie Stichtse Vecht, CDA fractie de Bilt, particulieren, agrarische bedrijven, Fruitmasters, agrarisch | Indieners verzoeken om verschillende redenen het UPLG niet vast te stellen of grondig te | Het opstellen van het UPLG is eind 2022 gestart als uitwerking van het Nationaal Programma Landelijk Gebied (NPLG). Met het vervallen van het NPLG en het daarbij |
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| Col1 | Col2 | collectief Lopikerwaard, Bouwman Westbroek BV, Bouwman Westbroek BV, Gemeente Woudenberg, Gemeente Stichtse Vecht, collectief Alblasserwaard Vijfheerenlanden, betrokken bewoners, CDA Rhenen, SGP fractie De Bilt, LTO Noord, LTO Noord West Utrecht, NFO, Agractie, Agrarische Jongeren Kontakten Zuid West-Utrecht, SSC, NMV, eerste kamerfractie BBB, Dierenartsen ULP Harmelen, Netwerk Grondig, Cooperatie De boeren met Toekomst, European Fruitservise Board BV, ChristenUnie Renswoude, Loonbedrijf Balvert, AgruniekRijnvallei Holding B.V., Wolswinkel Mengvoeders, Broekenbos Natuurbeheer, Dorpsplatform Zegveld, Handelsonderneming Bolex, Alteligne consultancy, Amersfoort voor Vrijheid, Manege de Mallejan, Loonbedrijf en groenvoorziening Fa. Van Bezooijen | herzien. Hierbij worden verschillende argumenten aangedragen, zoals tekortkoming van participatie, onvoldoende onderbouwing van maatregelen, maatregelen die disproportionele impact hebben op de landbouw, onvoldoende meeweging van andere (sociaaleconomische) belangen en onvoldoende garanties voor doelbereik en/of lostrekken van vergunningverlening. | horende Transitiefonds Landelijk Gebied, is de inhoudelijke context van het UPLG niet veranderd. De (inter)nationale opgaven waar we voor staan zijn nog steeds wettelijk verplicht, (juridisch) urgent en kunnen geen uitstel gebruiken. De juridische urgentie is vanwege belemmeringen voor het verlenen van nieuwe vergunningen voor bijvoorbeeld innovatie in de landbouw, woningbouw en energietransitie en voor te verwachten handhavingsverzoeken voor agrarische bedrijven. Ook de agrarische sector heeft binnen deze context houvast nodig en perspectief voor de toekomst. Daarom hebben we in Utrecht besloten om wél door te gaan met het UPLG, met oog voor de veranderende context. Voor wat betreft de verschillende argumenten om het UPLG niet vast te stellen verwijzen we u graag naar de verschillende reacties bij deze onderwerpen in deze Nota van Beantwoording. |
|---|---|---|---|---|
| 8. | 0050, 0431, 0573, 0574, 0810, 0983, 1843 | ChristenUnie Renswoude, bestuur van Lokaal De Bilt, Hofstede Sterreschans BV, particulieren, agrarische bedrijven | Indieners vermoeden dat de provincie niet eerlijk is over wat zij écht met dit plan wil bereiken. Zij vragen om een duidelijke visie en perspectief voor de provincie. De werkelijke reden om het UPLG in te voeren lijkt hen om landbouwgrond door regelgeving onbruikbaar te laten maken t.b.v. aanleg van nieuwe natuur en bouwgrond. Dat er moet worden | Het UPLG is opgesteld t.b.v. doelen op het gebied van water, bodem, natuur, klimaat en landbouw. De enige link die er ligt met de bouw is dat de maatregelen uit het UPLG kunnen leiden tot een vermindering van de stikstofuitstoot vanuit de landbouw, waardoor de bouw van woningen en bedrijven gemakkelijker plaats kan vinden. Het gebrek aan stikstofruimte is namelijk één van de belemmerende factoren voor de bouw. Voor het mogelijk maken van nieuwe locaties voor wonen en werken heeft de provincie het Provinciaal Programma Wonen en Werken. De hierin opgenomen locaties komen via overleg met gemeenten en |
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| Col1 | Col2 | Col3 | gebouwd is duidelijk, maar wees eerlijk en koop iemand dan fatsoenlijk en snel uit. | regio’s tot stand binnen de kaders die door Provinciale Staten zijn gesteld. Onder deze kaders valt onder andere ook het zorgvuldig omgaan met landbouwgronden. Voor wat betreft de gebieden waar doelen voor natuur, water en klimaat gerealiseerd kunnen worden zijn in het UPLG verschillende kaarten opgenomen met een (indicatie van de) ligging. Voor specifieke gronden zoals op kaart 10 'Essentiële percelen natuur' (met én zonder schadeloosstelling) en kaart 8 met stikstofzones zijn verschillende instrumenten voorhanden voor de grondeigenaren in deze gebieden variërend van subsidies tot schadeloosstelling. |
|---|---|---|---|---|
| 9. | 0197, 0323, 0997, 1098, 1252 | Gemeente Leusden, agrarische bedrijven | Het adaptief programmeren dat de provincie wil hanteren bij de uitvoering van het UPLG (en daarbij gaandeweg inspelen op onder andere landelijke ontwikkelingen) kan het risico niet uitsluiten dat partijen onderweg onherstelbare schade oplopen wanneer de spelregels worden bijgesteld. Het is frustrerend en onhaalbaar om altijd aan alle regelgeving te voldoen, waarna tijdens het spel de spelregels veranderen. | De term 'adaptief programmeren' staat in hoofdstuk 5.6.3 van het UPLG uitgelegd. Het betekent dat we voor de korte termijn voldoende financiële middelen hebben voor de uitvoering van de doelen van het UPLG en op lange termijn actief op zoek gaan naar aanvullende financiële middelen en daarop onze activiteiten afstemmen. Hoewel landelijke en Europese wet- en regelgeving kunnen veranderen (bijvoorbeeld vanuit de Natuurherstelverordening en de Europese bodemmonitoringsrichtlijn), zijn de (inter)nationale doelen voor water, bodem, natuur en klimaat de afgelopen jaren niet tot nauwelijks gewijzigd. De ontwikkelrichting voor de planperiode van het UPLG (periode 2026 t/m 2035) is hiermee helder. Het UPLG zal in 2028 jaar worden geactualiseerd en bijgesteld op basis van evaluaties. |
| 10. | 0517, 0778 | Agrarisch bedrijf, particulier | Voorkom dat feitelijke en politieke en maatschappelijke afwegingen worden gepresenteerd als technische noodzaak, dit beperkt de ruimte voor bestuurlijke afwegingen. | Het UPLG volgt een structuur die bestaat uit vier stappen, namelijk: Stap 1) het benoemen van de doelen, Stap 2) het uitwerken daarvan in structurerende principes, Stap 3) de doorwerking in de Utrechtse landschappen en Stap 4) de uitvoering (zie paragraaf 1.5 Structuur en leeswijzer). De doelen van het UPLG komen voort uit (inter)nationale wet- |
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| Col1 | Col2 | Col3 | Col4 | en regelgeving en harde bestuurlijke afspraken en staan daarmee voor de provincie politiek en maatschappelijk vast. De uitwerking van deze doelen in de structurerende principes betreft het Utrechts provinciaal beleid om bij te dragen aan deze doelen. Bij de doorwerking in de Utrechtse landschappen geven we aan wat de betekenis is van de opgaven/doelen en structurende principes voor de verschillende Utrechtse landschappen. Dit is per landschap verschillend. Tot slot staat bij de uitvoering beschreven dat we volgens twee sporen te werk gaan 1) strak waar het moet en 2) ruimte geven waar het kan. We realiseren ons dat deze twee sporen soms een lastig spanningsveld voor betrokkenen opleveren. |
|---|---|---|---|---|
| 11. | 0197, 0323, 0997, 1098, 1252 | Gemeente Leusden, agrarische bedrijven | Het adaptief programmeren dat de provincie wil hanteren bij de uitvoering van het UPLG (en daarbij gaandeweg inspelen op onder andere landelijke ontwikkelingen) kan het risico niet uitsluiten dat partijen onderweg onherstelbare schade oplopen wanneer de spelregels worden bijgesteld. Het is frustrerend en onhaalbaar om altijd aan alle regelgeving te voldoen, waarna tijdens het spel de spelregels veranderen. | De term 'adaptief programmeren' staat in hoofdstuk 5.6.3 van het UPLG uitgelegd. Het betekent dat we voor de korte termijn voldoende financiële middelen hebben voor de uitvoering van de doelen van het UPLG en op lange termijn actief op zoek gaan naar aanvullende financiële middelen en daarop onze activiteiten afstemmen. Hoewel landelijke en Europese wet- en regelgeving kunnen veranderen (bijvoorbeeld vanuit de Natuurherstelverordening en de Europese bodemmonitoringsrichtlijn), zijn de (inter)nationale doelen voor water, bodem, natuur en klimaat de afgelopen jaren niet tot nauwelijks gewijzigd. De ontwikkelrichting voor de planperiode van het UPLG (periode 2026 t/m 2035) is hiermee helder. Het UPLG zal in 2028 jaar worden geactualiseerd en bijgesteld op basis van evaluaties. |
| 12. | 0431, 0665, 0675, 1022, 1169, 1829 | ChristenUnie Renswoude, agrarische bedrijven, particulieren | Ondanks dat dit plan/ de maatregelen mogelijk pas in november 2026 wordt vastgesteld, wordt van de agrarische sector verwacht om al vanaf januari 2027 | Er zijn veel zienswijzen ingediend op de (te) korte voorbereidingstijd voor agrariërs van met name de inwerkingtreding van de stikstofmaatregelen in en rondom de stikstofgevoelige Natura 2000-gebieden (1 januari 2027). Dit is een terecht zorgpunt. |
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_Landbouw wordt negatief weggezet_
| Col1 | Beoogde toevoeg | ingen aan reserves | Inkomsten -------------- 98 101 103 106 | 0 0 0 ----- ------------------- ------------------- ------- |
|---|---|---|---|---|
| 13. | Ca 500 indieners, zie bijlage 2 voor nummers. | Particulieren, CDA Soest, CDA fractie Lopik, gemeente Eemnes, ChristenUnie Renswoude, agrarische bedrijven, Coöperatie de Boeren met Toekomst, pilot Spengen, Gezamenlijke agrarisch collectieven, Werkgroep GGA Eemland, NFO, Gem.afd. SGP Stichtse Vecht, Dierenartsen ULP Harmelen, Gem.afd. SGP Stichtse Vecht, agrarisch bedrijf, Netwerk Grondig, Coöperatie De boeren met Toekomst, European Fruitservise Board BV, Gereformeerde kerk te Kockengen, Schulp Vastgoed BV, Alteligne consultancy | De indieners vinden dat er onvoldoende waardering voor de landbouw spreekt uit het Ontwerp UPLG. Er wordt al flink verduurzaamd en er zijn al veel stappen gezet waarmee bijgedragen wordt aan doelen van het UPLG. Ook is de sector al lange tijd belangrijk voor landschaps- en agrarisch natuurbeheer en een belangrijke drager van het buitengebied. Voorkom dat de sector alleen als probleemhouder wordt gezien. Immers zij zijn ook onderdeel van de oplossing. Hun kennis en aanpassingsvermogen zouden centraal moeten staan in een toekomstbestendig beleid voor voedsel en landschap. Bij het verdwijnen van boeren verdwijnt ook kennis, vakmanschap en voedselkwaliteit. | Er wordt inderdaad veel gevraagd van de agrarische sector. Dat is ook de reden dat 'Perspectief voor de landbouw' als vierde pijler aan het UPLG toegevoegd is. Belangrijk om daarbij te vermelden, is dat ook aan andere sectoren veel gevraagd wordt en dat dit voor een groot deel via landelijk beleid gebeurt. Onder het startpakket van de Ministeriële commissie Economie en Natuurherstel (startpakket “Nederland van het Slot”) wordt van de landbouwsector een emissiereductie van 42-46% verlangd, van de industrie 50% en van mobiliteit (inclusief bouw) ook 50%. In het kader van het toekomstperspectief doet de provincie een dringend beroep op het Rijk om ook na 2028 voldoende middelen beschikbaar te stellen voor de landbouwtransitie en natuurherstel. En we dringen er bij het Rijk ook op aan om werk te maken van doelsturing, uitbreiding van het ANLb en waardering (true price) van producten uit een duurzame landbouw. Ook banken en ketenpartijen als financiële instellingen, zuivelverwerkers en supermarkten zullen hier een belangrijke bijdrage aan moeten leveren. |
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| Col1 | Col2 | Col3 | Col4 | In paragraaf 3.6.2 hebben we een zin toegevoegd over de inzet van de sector: “Daarnaast hebben veel Utrechtse boeren ook bovenwettelijke maatregelen getroffen. Bijvoorbeeld door deelname aan het agrarisch natuur-, water- en landschapsbeheer, of door gebruik te maken van landelijke en provinciale subsidieregelingen.” Tevens is in de bijlage meer concreet beschreven hoe het perspectief voor de landbouw in Utrecht eruitziet. |
|---|---|---|---|---|
| 14. | 0055, 0204, 0247, 0248, 0365, 0530, 0539, 0961, 1049, 1072, 1087, 1330, 1342, 1459, 1508, 1622, 1829 | Particulieren, agrarische bedrijven | De indieners vinden dat er een eerlijker beeld geschetst zou moeten worden van de landbouwsector. Een aantal indieners verwijzen hierbij ook naar de rol van natuurbeheerders in het waarborgen van natuurkwaliteit. | Onze partners bij de uitvoering van het UPLG zijn waterschappen, gemeenten, landbouworganisaties, natuurorganisaties en drinkwaterbedrijven. De provincie heeft bij het opstellen van het Ontwerp UPLG alle partners betrokken. Het behalen van de doelen voor water&bodem, natuur, klimaat en landbouw vraagt van alle partijen inzet en draagvlak. Daar is de provincie zich van bewust. |
| 15. | 0977, 1281, 1294 | Federatie van Nederlandse Ruitersportcentra (FNRS), agrarische bedrijven, Manege de Mallejan | De hippische sector vervult naast een economische functie ook een belangrijke recreatieve en ruimtelijke rol in het landelijk gebied. Maneges, ruiterpaden, en toeristisch-recreatieve routes dragen bij aan gebiedsbeleving, sociale participatie, sportbeoefening, natuurbeleving en de leefbaarheid van plattelandsgebieden. Om deze rol te behouden binnen toekomstige ruimtelijke kaders is het noodzakelijk dat de recreatieve en sportieve betekenis van de sector expliciet wordt erkend en verankerd in de gebiedsprocessen. Pleidooi voor het ontwikkelen van passende, werkbare kaders en maatwerk, in samenspraak met de vertegenwoordigers van de hippische sector. De FNRS is nadrukkelijk bereid om | Er zijn geen eisen gesteld voor wat betreft ammoniakemissies voor de paardenhouderij. Wel is het zo dat graslanden die te maken krijgen met peilverhoging of hogere grondwaterstanden mogelijk minder beweidbaar zijn. Met waterinfiltratiesystemen kan de stabiliteit van de bodems worden verbeterd. Deze worden onder bepaalde voorwaarden vergoed door de provincie. Wat dat voor gevolgen heeft voor paardenhouderijen is niet aan te geven. Wel kan het zijn dat als gevolg van meer agrarisch natuurbeheer er meer voer voor paarden op de markt komt. Verder heeft de provincie geen expliciete verantwoordelijkheid op het vlak van maneges en ruiterpaden/ruiterroutes. Het belang van recreatief- toeristische routes wordt erkend in de provinciale Omgevingsvisie. Daarmee bieden het UPLG, de Omgevingsvisie en de Omgevingsverordening genoeg |
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_Voedselzekerheid_
| Col1 | de volgende par | agrafen: | Col4 | Col5 |
|---|---|---|---|---|
| 16. | Ca 570 indieners, zie bijlage 2 voor nummers. | Gemeente Renswoude, particulieren, agrarische bedrijven, Fedecom, gemeente Houten, Agractie, NFO, Kernboerinnen, SSC, NMV, Netwerk Grondig, Coöperatie De boeren met Toekomst, mechanisatiebedrijf W.H. de Bruijn, Gemeente Utrechtse Heuvelrug, gemeente Rhenen, European Fruitservise Board BV, AgruniekRijnvallei Holding B.V., Hofstede Sterreschans BV, LTO Noord afdeling Zuid-West Utrecht, CDA Lopik, Ontwikkelwaarde BV, Huisman & Partners B.V., ANV Noorderpark, Manege de Mallejan, Alteligne consultancy, Agrarische Jongeren Kontakten Zuid West- Utrecht | Indieners maken zich zorgen over de gevolgen van het UPLG voor de voedselzekerheid. Het belang van de productie van lokaal voedsel wordt benadrukt. Voedsel uit het buitenland wordt niet altijd geproduceerd onder dezelfde strenge voorwaarden die in Nederland gelden. En minder vee = minder voedselzekerheid. Europese Richtlijnen moeten afgewogen worden (proportioneel) tegen het belang van bestaanszekerheid agrarische bedrijven en voedselzekerheid. Als producten verder van Utrecht geproduceerd moeten worden heeft dit ook meer vrachtverkeer tot gevolg. Een aantal indieners noemen hierbij ook dat zij het onverantwoord vinden om beleid vast te stellen wat voedselzekerheid kan beïnvloeden in tijden van geopolitieke spanningen en klimaatverandering. | De provincie ziet voedselproductie door de agrarische sector als een belangrijke functie van het landelijk gebied. Dit is ook zo benoemd in het UPLG en in het‘Streefbeeld landbouw en voedsel provincie Utrecht 2050’.Zeer veel zienswijzen stellen dat het UPLG ten koste gaat van voedselzekerheid in Nederland. Hoewel de bijdrage van de provincie Utrecht aan de (inter)nationale voedselzekerheid beperkt is, erkennen wij het belang van de sector in de regionale voedselvoorziening. In het definitieve UPLG nemen wij in paragraaf 3.6.1 een kader op over voedselzekerheid. |
| 17. | 0004, 0038, 0059, 0226, 0273, 0319, 0375, 0509, 0721, 0875, 0946, 1052, 1091, 1211, 1290, 1291, 1321, 1391, | Gemeente Renswoude, particulieren, agrarische bedrijven, Gemeente Woudenberg, Loonbedrijf en groenvoorziening Fa. Van Bezooijen | Indieners vinden dat het UPLG niet alleen gevolgen heeft voor voedselzekerheid en agrarische bedrijven, maar ook voor aanverwante bedrijven (o.a. voerproducenten, loonwerkers) en werkgelegenheid. | Wij hebben uitgebreid onderzoek laten doen naar met name de financiële effecten van het UPLG op de sector. Deze onderzoeken van de Wageningen Universiteit (2024, 2025 en 2026) kun u lezen op onze website. Hierbij komt ook in beperkte mate de positie van 'de keten' aan bod. Het UPLG kan |
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| Col1 | 1425, 1488, 1520, 1537, 1541, 1547, 1754, 1791, 1802, 1810, 1817, 1824 | Col3 | Col4 | als gevolg hebben dat bedrijven gaan extensiveren en meer gaan werken vanuit een gesloten kringloop. Dat kan als gevolg hebben dat een aantal toeleverende bedrijven minder kunstmest en krachtvoer kunnen verkopen. Dit zijn vaak internationaal opererende bedrijven, die niet zullen verdwijnen als de binnenlandse vraag afneemt. Ook het areaal landbouwgrond neemt niet meer af dan de trend in de afgelopen jaren. Dus ook loonwerkers zullen in directe zin maar beperkt effect ondervinden van het UPLG. Wel neemt het aantal agrarische bedrijven af, met of zonder UPLG, en dat kan inderdaad op korte termijn een negatief effect hebben op de werkgelegenheid. Daar tegenover staat mogelijk ook nieuwe bedrijvigheid. Denk aan mestverwerking en -vergisting, nieuwe ketens en meer verbreding op het erf. |
|---|---|---|---|---|
| 18. | 0530, 0627, 0664, 0717, 0738, 0786, 0818, 0892, 1008, 1270, 1296, 1425, 1514, 1570, 1583, 1597, 1600, 1631, 1642 | Particulieren, agrarische bedrijven, LTO Noord afdeling Woerden | Beoogde maatregeling en extensivering werken zeer kostprijsverhogend en zijn een gevaar voor de prijzen van ons voedsel. De overheid geeft aan in het akkoord dat er afspraken gemaakt worden met agroketens over hoe de overheid beleid kan inrichten, zodat duurzame keten in NL en EU meer afzet kunnen realiseren. Indieners stellen dat het pad van de maakbare markt een illusie is. Er zou een goed verdienmodel voorop moeten staan en concurrentiekracht in Europa. | De provincie is voorstander van 'true pricing', waarbij een boer beter betaald wordt voor duurzame productie. Dat benoemen we in het UPLG en het‘Streefbeeld Toekomst landbouw en voedsel Provincie Utrecht 2050’. Dit hoeft niet noodzakelijkerwijs te betekenen dat ook de consument meer betaalt voor voedsel. Dit kan via de markt en overheid. Overigens hebben mondiale ontwikkelingen meer invloed op prijzen dan provinciaal beleid voor het landelijk gebied. Zoals u aangeeft hebben vooral het Rijk en de EU een bepalende rol voor de mate waarin extra kosten voor een duurzame productie worden meegenomen in de afzetprijzen. |
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_UPLG gaat te ver_
| Col1 | Col2 | Col3 | Col4 | Benodigde weerstands- |
|---|---|---|---|---|
| 19. | 0035, 0101, 0306, 0376, 0422, 0462, 0517, 0563, 0634, 0678, 0689, 0790, 0819, 0856, 0887, 0927, 0928, 0966, 1010, 1031, 1095, 1140, 1169, 1259, 1282, 1414, 1434, 1437, 1450, 1494, 1495, 1501, 1688 | Particulieren, Gebiedscoöperatie Stichtse Vecht, agrarische bedrijven, Amersfoort voor Vrijheid, Agractie, gebiedscooperatie Stichtse Vecht, agrarisch bedrijf, LTO Noord, Kernboerinnen | Indieners vinden dat maatregelen op vrijwillige basis moeten zijn, zoals vernatting, (en niet vastgelegd in de verordening). Een aantal indieners geeft daarbij aan dat het vastleggen van maatregelen in de verordening onverantwoord is, omdat de effecten van de maatregelen op vergunningverlening, natuur- en waterkwaliteit nog niet duidelijk zijn. Neem geen onomkeerbare stappen voordat een aantal zaken goed geregeld zijn. | Het UPLG is een omgevingsprogramma en daarmee zelfbindend voor de provincie Utrecht. Een aantal maatregelen is opgenomen in de Omgevingsverordening. De regels in de Omgevingsverordening zijn óók bindend voor derden. De onderbouwing van regels staat onder andere in het UPLG en/of de Omgevingsvisie (zie bijvoorbeeld de bijlagen in het UPLG zoals bijlage VIII Stikstof). Het monitoren van de effecten van de maatregelen en indien nodig bijsturen is onderdeel van het UPLG (zie paragraaf 5.7 Monitoring en evaluatie). Het provinciebestuur kiest ervoor niet langer af te wachten, omdat de landbouw anders te weinig tijd heeft voor deze soms ingrijpende maatregelen en omdat het risico dreigt dat Utrecht op last van een rechter handhavend moet optreden tegen een PAS-melder of een vergunning moet intrekken. |
| 20. | Ca 300 indieners, zie bijlage 2 voor indieners. | CDA fractie Stichtse Vecht, particulieren, agrarische bedrijven, Dorpsplatform Zegveld, Gemeente Eemnes, Netwerk Grondig, gemeente de Bilt, LTO Noord, Bouwman Westbroek BV, Statenlid BBB, Werkgroep GGA Eemland, CDA Stichtse Vecht, Coöperatie De boeren met Toekomst, LTO Noord West Utrecht, betrokken bewoners, LTO Noord afdeling Zuid-West | Het UPLG legt disproportioneel strenge (en stapelende) maatregelen op voor de landbouw. Roep om realistische maatregelen en dus niet strenger dan noodzakelijk. Onderbouw waarom ecologische opgaves in balans zijn met economische realiteit van bedrijven (kansen, ontwikkelruimte, compensatie). Zijn lasten voor grondeigenaren evenredig, is er afweging geweest van minder ingrijpende alternatieven en passende mitigerende maatregelen? | Het UPLG is een doorvertaling van doelen voor natuur, water en bodem en klimaat die nationaal en internationaal zijn afgesproken. Als provincie Utrecht onderschrijven wij deze doelen en zien deze ook als noodzakelijk. Tegelijk is voor de provincie een vitale en duurzame landbouw als doel gelijkwaardig aan de eerdergenoemde natuurdoelen. De provincie beseft dat een grote inspanning vraagt van de samenleving als geheel en als onderdeel hiervan specifieke sectoren. De provincie zet, voor zover zij daartoe in staat is, in op ondersteuning van het verdienvermogen van de landbouw. Maar de provincie kan dit niet alleen. Ook het Rijk en de ketenpartijen spelen hier een rol in. Als provincie Utrecht houden wij dus rekening met de belangen van individuele agrariërs, terwijl tegelijk de doelen voor onder meer klimaat, natuur en water wel moeten worden gehaald. Hiervoor is naast de inzet van de provincie uiteraard ook de inzet van de sector zelf en andere overheden noodzakelijk. Wij hebben zorgvuldig onderzoek gedaan naar het verdienvermogen van de sector in relatie tot de maatregelen van |
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| Col1 | Col2 | Utrecht, Alteligne consultancy | Col4 | het UPLG. Hiervoor verwijzen wij naar de recente onderzoeken van Wageningen Universiteit (2024, 2025 en 2026) die een nadere onderbouwing geven en zijn te lezen op onze website. |
|---|---|---|---|---|
| 21. | Ca 100 indieners, zie bijlage 2 voor nummers | Agrarische bedrijven, LTO Noord afdeling Woerden, LTO Noord, SSC, NMV, ChristenUnie Renswoude, Gemeente Vijfheerenlanden, Cooperatie de Boeren met Toekomst, LTO Noord afdeling Zuid-West Utrecht, particulieren | Het UPLG richt zich alleen of te veel op de landbouw, en niet op andere vervuilende sectoren (zoals woningbouw, industrie, luchtvaart, scheepvaart, natuur). De lasten worden niet evenredig verdeeld. Sommige indieners verwijzen ook naar de impact van natuurbeheer dat ondermaats is. | Er wordt inderdaad veel gevraagd van de agrarische sector. Belangrijk om daarbij te vermelden, is dat ook aan andere sectoren veel gevraagd wordt en dat dit voor een groot deel via landelijk beleid gebeurt. Onder het startpakket van de Ministeriële commissie Economie en Natuurherstel (startpakket “Nederland van het Slot”) wordt van de landbouwsector een stikstofemissiereductie van 42-46% verlangd, van de industrie 50% en van mobiliteit (inclusief bouw) ook 50%. Daarnaast staan in het Nationaal Klimaatakkoord (2019) per sector de afspraken benoemd om opgeteld tot voldoende reductie van broeikasgassen te komen. Het gaat dan om de sectoren: elektriciteit, industrie, mobiliteit, landbouw en gebouwde omgeving. |
| 22. | 0123, 0124, 0157, 0530, 0616, 0685, 0941, 0958, 1026, 1027, 1206, 1231, 1464, 1489, 1594, 1614, 1618, 1636, 1823 | Particulieren, agrarische bedrijven, Coöperatie De Boeren met Toekomst | Indiener stelt dat het opofferen van de agrarische sector op basis van een valse belofte onbehoorlijk bestuur is. Het leidt tot onomkeerbare schade aan de sociaaleconomische vitaliteit van het Utrechtse platteland, zonder de beloofde oplossing voor woningbouw. Er wordt ook gebruik gemaakt verkeerde modellen. Een aantal indieners maken een vergelijking met de Toeslagenaffaire. | Het UPLG is een doorvertaling van doelen voor natuur, water en bodem en klimaat die nationaal en internationaal zijn afgesproken. Als provincie Utrecht onderschrijven wij deze doelen en zien deze ook als noodzakelijk. Tegelijk is voor de provincie een vitale en duurzame landbouw als doel gelijkwaardig aan de eerdergenoemde natuurdoelen. De provincie beseft dat een grote inspanning vraagt van de samenleving als geheel en als onderdeel hiervan specifieke sectoren. De provincie zet, voor zover zij daartoe in staat is, in op ondersteuning van het verdienvermogen van de landbouw. Maar de provincie kan dit niet alleen. Ook het Rijk en de ketenpartijen spelen hier een rol in. Wij hebben zorgvuldig onderzoek gedaan naar het verdienvermogen van de sector in relatie tot de maatregelen van het UPLG. Hiervoor verwijzen wij naar de recente onderzoeken van Wageningen Universiteit (2024, 2025 en 2026) die een nadere onderbouwing geven en zijn te lezen op onze website. Bij het opstellen van het UPLG zijn de verschillende belangen zorgvuldig gewogen en is een zorgvuldig besluitvormingsproces doorlopen met onder andere de tervisielegging van het UPLG. De ingediende zienswijzen hebben in deze Nota van Beantwoording een reactie gekregen, wat tot een aantal wijzigingen in |
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| Col1 | Col2 | Col3 | Col4 | het definitief UPLG heeft geleid. Gedeputeerde Staten stellen het definitief UPLG vast. |
|---|---|---|---|---|
| 23. | Ca 170 indieners, zie bijlage 2 voor nummers. | Particulieren, agrarische bedrijven, Coöperatie De boeren met Toekomst, Alteligne consultancy, Manege de Mallejan | Indieners maken zich zorgen over de impact van het UPLG op de toegankelijkheid van het landelijk gebied. Zij zijn bezorgd dat recreatief gebruik beperkt zal worden, o.a. door vernatting, functiewijzing en afsluiten gebieden. | In verschillende structurerende principes komt de toegankelijkheid en beleefbaarheid van het landelijke gebied/ natuur aan de orde omdat wij dat belangrijk vinden. Bij structurerend principe 2 (Combineren van ruimte vragende opgaven) is vermeld: Veel functies zijn goed te combineren met recreatie. Denk bijvoorbeeld aan water(berging), energieopwekking, natuur en landbouw. Bij Structurerend principe 3 (Versterken stad-landrelatie) wordt ingegaan op voldoende beleefbaar groen: "We realiseren beleefbaar en toegankelijk groen door voldoende aanwezigheid van recreatievoorzieningen, zoals wandel- en fietspaden en speelbossen. Uitloopgebieden nabij steden en dorpen helpen de soms te grote recreatiedruk op de Utrechtse Heuvelrug en andere natuurgebieden te verminderen." Ook in de ontwerp wijziging Omgevingsvisie, het samenwerkingsprogramma Groen Groeit Mee en het programma Recreatie, toerisme, sport en bewegen wordt hierop ingegaan, o.a. in relatie tot natuur.De relatie met deze programma’s is in het definitieve UPLG onder structurerend principe 3 opgenomen. In paragraaf 4.7.2 (box balans natuur en recreatie) staat beschreven dat de provincie zoekt naar een goede balans tussen natuur en recreatie. Daarbij gaat het niet om het volledig scheiden van natuur en recreatie, maar om het beter verdelen en faciliteren van recreatie en het herstellen van rust in kwetsbare natuurgebieden. Per gebied wordt bekeken welke vormen en intensiteit van recreatie passend zijn. Onder andere door middel van recreatiezonering en in de uitwerking van Natura 2000-beheerplannen maakt de provincie afwegingen en afspraken om een goede balans tussen natuur en recreatie te bereiken. |
| 24. | Ca 350 indieners, zie bijlage 2 voor nummers. | Particulieren, NFO, agrarische bedrijven, Agractie, Producenten Organisatie Varkenshouderij, Loonbedrijf Balvert, | Verzocht wordt om meer ruimte te bieden voor maatwerk en ondernemerschap. | In structurerend principe 17 'Perspectief voor de landbouw' staat hoe de provincie de landbouw perspectief wil bieden. De provincie doet dit via integrale doelsturing, een ondernemingsprogramma landbouw en ondersteuning van verdienmodellen, bijdragen aan innovatie en het hanteren van een grondstrategie die mede gericht is op een toekomstbestendige en duurzame landbouw. Op deze manier is er |
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| Col1 | Col2 | Gem.afd. SGP Stichtse Vecht, European Fruitservise Board BV, Wolswinkel Mengvoeders, Broekenbos Natuurbeheer, Alteligne consultancy, Amersfoort voor Vrijheid | Col4 | voldoende ruimte voor maatwerk en ondernemerschap om een bijdrage te leveren aan de (inter)nationale opgaven voor water en bodem, natuur en klimaat. |
|---|---|---|---|---|
| 25. | 0255, 0263, 0310, 0313, 0377, 0396, 0401, 0411, 0509, 0542, 0548, 0567, 0568, 0640, 0653, 0680, 0770, 0771, 0772, 0790, 0941, 1008, 1034, 1120, 1157, 1217, 1230, 1248, 1250, 1282, 1338, 1367, 1387, 1422, 1434, 1457, 1462, 1463, 1473, 1491, 1494, 1496, 1540, 1610 | Agrarische bedrijven, particulieren, LTO Noord, Ontwikkelwaarde BV | Er wordt vanuit het UPLG voornamelijk nadruk gelegd op grondwerving en functieverandering, terwijl boeren met agrarisch natuurbeheer effectiever en goedkoper kunnen werken. | Agrarisch natuurbeheer is een belangrijk onderdeel van het UPLG (zie structurerende principe 15 (ruimtelijk) 'Versterken biodiversiteit in het agrarisch gebied'. De provincie zet in op het verhogen van de biodiversiteit in het agrarisch gebied onder andere via een substantiële uitbreiding van het areaal waar agrarisch natuur- en landschapsbeheer (ANLb) wordt uitgevoerd. Het agrarisch natuurbeheer levert een belangrijke bijdragen aan de VHR-opgave voor agrarisch natuur (weidevogelgraslanden en groenblauwe dooradering), de opgave voor het strategisch bosbeleid (agroforestry en groene dooradering) en de verbetering van de waterkwaliteit (KRW-opgave). De provincie zet zich hierbij in op onder andere langjarige contracten, de hoogte van de vergoedingen én de rol van agrarisch collectieven. |
| 26. | Ca 150 indieners, zie bijlage 2 voor nummers | Particulieren, agrarische bedrijven, ChristenUnie Renswoude, Cooperatie de Boeren met Toekomst, Alteligne consultancy | Indieners vinden de maatregelen uit het UPLG niet realistisch of onhaalbaar. Er wordt volgens hen geen rekening gehouden met de praktijk, er is bijv. geen extra grond beschikbaar om te extensiveren/grondgebondenheid, biologisch boeren en nevenactiviteiten is niet voor elke boer haalbaar, niet genoeg afzetmarkt biologisch producten, | Wij erkennen dat het van belang is om het perspectief voor een vitale en duurzame landbouw zo concreet mogelijk uit te werken. Vooropgesteld: wij hebben daarin als provincie een rol, maar de toekomst van de sector wordt ook in belangrijke mate bepaald door de markt en regelgeving uit Europa en het Rijk. In het definitieve UPLG geven wij daarom in paragraaf 3.6.3 en in bijlage X Landbouw meer concrete invulling op landbouwperspectief, vanuit het eerder door ons vastgestelde ‘Streefbeeld landbouw en voedsel provincie Utrecht 2050’en de mogelijke ondersteuning vanuit de overheid. We sluiten hierbij aan |
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_UPLG gaat niet ver genoeg_
| # | Nummer(s) | Indiener(s) | Samenvatting zienswijze | Reactie en wijzigingen |
|---|---|---|---|---|
| 27. | 0034, 0049, 0216, 0231, 0233, 0234, 0235, 0237, 0241, 0301, 0356, 0359, 0361, 0450, 0713, 0747, 1330, 1378, 1409, 1523 | Particulieren, Vechtplassencommissie, vereniging Mooi Wageningen, gemeente Veenendaal, Broekenbos Natuurbeheer, Natuur- en milieuvereniging De Groene Venen, agrarische bedrijven | Indieners vrezen dat het Ontwerp UPLG niet daadwerkelijk tot systeemverandering leidt. Er wordt nog te veel gestuurd op technische oplossingen. | Het UPLG is een integraal omgevingsprogramma met de doelen voor water en bodem, natuur, klimaat en landbouw. Door deze doelen in samenhang op te pakken én de landschappen en hoofdstructuren van de provincie Utrecht als basis te nemen (structurerend principe 1) kijkt de provincie Utrecht met het UPLG op systeemniveau naar de transitie van het landelijk gebied. Dit sluit niet uit dat voor sommige doelen technische oplossingen effectief kunnen zijn. Dit past bij het concept van doelsturing voor de landbouw, dat een belangrijke bouwsteen is van het programma. |
| 28. | 0012, 0034, 0049, 0231, 0233, 0234, 0235, 0237, 0242, 0301, 0356, 0359, 0361, 0440, 0966, 1071, 1193, 1409 | Particulieren, Natuur- en milieuvereniging de Groene Venen | Indieners vrezen dat met de voorgestelde maatregelen de doelen niet zullen worden bereikt. Zoals herstel van natuur en biodiversiteit en wettelijke verplichtingen op het | Tegelijkertijd bij het opstellen van het UPLG is een PlanMER opgesteld. De Commissie MER heeft inmiddels haar advies uitgebracht op deze PlanMER en geconcludeerd dat de voorgestelde maatregelen tot verbetering van natuur en biodiversiteit en de wettelijke doelen leiden ten opzichte van de autonomie ontwikkeling. Als provincie Utrecht monitoren we de voortgang van |
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| Col1 | Col2 | Col3 | gebied van stikstof, waterkwaliteit en dierenwelzijn. | de doelen en inspanningen (zie hoofdstuk 5.7 uit het UPLG) op basis waarvan het beleid bijgesteld en verbeterd wordt. |
|---|---|---|---|---|
| 29. | Zonder reductie van het aantal gehouden dieren is het niet realistisch om stikstofdoelen te halen, de waterkwaliteit te verbeteren en te komen tot een dierwaardige veehouderij. Het ontbreken van sturing op deze kernoorzaak ondermijnt de effectiviteit van de plannen. Ik verzoek u deze systemische keuze alsnog expliciet te maken. | De reductie van het aantal gehouden dieren is geen doel op zich in het UPLG. In het UPLG staan de (inter)nationale doelen voor water en bodem, natuur, klimaat en landbouw. Op basis van deze doelen zijn structurerende principes opgesteld met uitgangspunten en maatregelen om deze doelen te bereiken. Het kan zijn dat de uitvoering van het UPLG leidt tot extensivering van de landbouw, maar dat is geen doel inzichzelf. | ||
| 29. | 0034, 0049, 0231, 0233, 0234, 0235, 0237, 0356, 0359, 0361, 0443, 0713, 1615 | Particulieren, Broekenbos Natuurbeheer | Particulieren, Broekenbos Natuurbeheer | Particulieren, Broekenbos Natuurbeheer |
| 29. |
_Juridische bezwaren_
| # | Nummer(s) | Indiener(s) | Samenvatting zienswijze | Reactie en wijzigingen |
|---|---|---|---|---|
| 30. | 0446, 1008, 1109, 1280, 1435, 1456, 1479, 1517, 1524, 1671, 1695, 1733 | SSC, NMV, agrarische bedrijven, particulieren | Conform Besluit Activiteit Leefomgeving kunnen alleen maatregelen worden opgelegd die 'redelijkerwijs' van de landbouw kunnen worden gevraagd. | Inderdaad zijn provinciale staten bevoegd mede op grond van artikel 11.7 van het Besluit activiteit leefomgeving (Bal) in samenhang gelezen met artikel 11.6 eerste lid, onder a van het Bal. Op grond van deze bevoegdheid kan het provinciebestuur maatwerkregels vaststellen, die redelijkerwijs kunnen worden gevraagd van de ondernemer van deze activiteiten. Om af te wegen wat redelijkerwijs gevraagd kan worden moet het noodzakelijke natuurherstel of de dreigende natuurschade worden afgezet tegen de gevraagde kosten en investeringen voor de ondernemer en de voorbereidingstijd die de ondernemer krijgt. Zoals al aangegeven in de beantwoording van andere zienswijzen heeft de provincie Utrecht de van de ondernemer gevraagde kosten en investeringen onderzocht. De gevraagde kosten en investeringen zijn redelijk gegeven de voorbereidingstijd, die ondernemers wordt gegund met de uitgestelde inwerkingtreding van de verschillende bepalingen. Bij verder uitstel van noodzakelijke maatregelen kunnen ondernemers straks gedwongen worden hun stikstofemissies in veel minder tijd te reduceren. |
| 30. | ||||
| 30. | ||||
| 30. |
29
| 31. | 0002, 0121, 0450, 0530, 1011, 1462, 1707, 1760 | Agrarische bedrijven, gemeente Baarn, gemeente Woudenberg, gemeente Veenendaal, particulier | Indieners uiten hun behoefte aan voorspelbaar en uitvoerbaar beleid dat onderling is afgestemd op alle overheidsniveaus. | Col5 | Maatregelen van het UPLG - zoals NNN, Veenweide en het natuurherstel/stikstof - zijn nadrukkelijk zoveel mogelijk gekoppeld aan de planperiode tot en met 2035. Wij doen dit om te komen tot een voorspelbaar en uitvoerbaar beleid. Daarbij willen we wel nadrukkelijk stellen dat ook Europa en het Rijk hierbij van belang zijn en dat wij niet kunnen voorspellen hoe de politieke besluitvorming in deze planperiode bij andere overheden zicht ontwikkelt. Met het oog op de voorspelbaarheid en de voor de uitvoerbaarheid noodzakelijke voorbereidingstijd voor ondernemers hebben provinciale staten stikstofmaatregelen nu al vastgelegd in de Omgevingsverordening maar met een uitgestelde inwerkingtredingsdatum. Terecht zegt u, dat op grond van artikel 2.2 van de Omgevingswet een bestuursorgaan bij de uitoefening van zijn taken en bevoegdheden op grond van deze wet rekening houdt met de taken en bevoegdheden van andere bestuursorganen en waar nodig afstemt zo nodig met deze andere bestuursorganen. Het provinciebestuur is echter op grond van artikel 2.18, lid 1 onder g, onder deel i van de Omgevingswet verantwoordelijk te zorgen voor het treffen van maatregelen voor Natura 2000-gebieden. De bestuurlijke afstemming mag geen excuus zijn de maatregelen nog langer uit te stellen, wanneer ondernemers anders te weinig voorbereidingstijd krijgen. En die situatie dreigt zich voor te doen, want in de Greenpeace-uitspraak heeft de rechter een duidelijke deadline gesteld. Of het Rijk met haar besluitvorming die deadline haalt is onzeker. Dan mogen Provinciale Staten niet langer afwachten. | Col7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 31. | bestuursorgaa van deze wet r | n bij de uitoefen ekening houdt | ||||
| 31. | bestuursorgan bestuursorgan | en en waar nod en. Het provinc | ||||
| 31. | 1 onder g, ond | er deel i van de | ||||
| 31. | het treffen van | maatregelen v | ||||
| 31. | afstemming m | ag geen excuus | ||||
| 31. | ||||||
| 32. | 0008, 0220, 0241, 0281, 0307, 0309, 0336, 0340, 0376, 0378, 0391, 0399, 0427, 0438, 0446, 0453, 0466, 0470, 0490, 0515, 0516, 0519, 0520, 0521, 0522, 0523, 0531, 0553, 0556, 0578, | Boerinnenstudiegroe p Het Groene Hart, agrarische bedrijven, particulieren, Stichting I-Vee, Bouwman Westbroek B.V., Gebiedscoöperatie Stichtse Vecht, LTO | Indieners stellen dat het UPLG strijdig is met het eigendomsrecht zoals beschermd in het Europees Verdrag voor de Rechten van de Mens (EVRM). Wanneer een beperkte groep burgers/bedrijven onevenredig zwaar wordt getroffen door handelen in het algemeen belang, is een vorm van compensatie of flankerend beleid | Indieners stellen dat het UPLG strijdig is met het eigendomsrecht zoals beschermd in het Europees Verdrag voor de Rechten van de Mens (EVRM). Wanneer een beperkte groep burgers/bedrijven onevenredig zwaar wordt getroffen door handelen in het algemeen belang, is een vorm van compensatie of flankerend beleid | Wij hebben in het UPLG een zorgvuldige afweging van belangen gemaakt, mede in het licht van het door u aangegeven uitgangspunt in het Europees Verdrag voor de rechten van de Mens. Wij hebben in het UPLG het perspectief voor een vitale en duurzame landbouw zo concreet mogelijk uitgewerkt. Vooropgesteld: wij hebben daarin als provincie een rol, maar de toekomst van de sector wordt ook in belangrijke mate bepaald door de markt en regelgeving uit Europa en het Rijk. In het definitieve UPLG geven wij in paragraaf 3.6.3 en in bijlage X Landbouw meer concrete invulling op landbouwperspectief, vanuit het | Wij hebben in het UPLG een zorgvuldige afweging van belangen gemaakt, mede in het licht van het door u aangegeven uitgangspunt in het Europees Verdrag voor de rechten van de Mens. Wij hebben in het UPLG het perspectief voor een vitale en duurzame landbouw zo concreet mogelijk uitgewerkt. Vooropgesteld: wij hebben daarin als provincie een rol, maar de toekomst van de sector wordt ook in belangrijke mate bepaald door de markt en regelgeving uit Europa en het Rijk. In het definitieve UPLG geven wij in paragraaf 3.6.3 en in bijlage X Landbouw meer concrete invulling op landbouwperspectief, vanuit het |
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| Col1 | 0603, 0627, 0634, 0638, 0651, 0664, 0670, 0671, 0689, 0717, 0724, 0738, 0796, 0809, 0811, 0813, 0822, 0845, 0847, 0857, 0882, 0888, 0892, 0900, 0911, 0922, 0937, 0980, 1008, 1012, 1070, 1109, 1125, 1129, 1138, 1178, 1218, 1221, 1260, 1270, 1280, 1285, 1286, 1296, 1307, 1363, 1380, 1414, 1435, 1453, 1456, 1479, 1484, 1510, 1517, 1524, 1543, 1590, 1593, 1598, 1631, 1634, 1671, 1695, 1728, 1730, 1731, 1733, 1760 | Noord afdeling Woerden, SSC, NMV | nodig. Een aantal indieners verwijzen naar Art 1 EP EVRM en jurisprudentie Europees Hof voor de Rechten van de Mens. | eerder door ons vastgestelde ‘Streefbeeld landbouw en voedsel provincie Utrecht 2050’ en de mogelijke ondersteuning vanuit de overheid. We sluiten hierbij aan bij de in het streefbeeld genoemde drie toekomstscenario’s voor de landbouw: - Type 1: Natuurinclusieve landbouw - Type 2: Gemeenschapslandbouw - Type 3: Intensieve landbouw Wat er in specifieke gebieden nodig is wordt verder uitgewerkt in de Gebiedsgerichte Aanpak. Aanvullend kunnen wij stellen dat wij er groot belang aan hechten dat de maatregelen in het UPLG in tijd zoveel mogelijk overeenkomen met een voor de sector realistische investeringstermijn. Dit is dan ook de reden dat wij zoveel mogelijk de realisatie koppelen aan het jaar 2035, zoals voor ammoniak, NNN en Veenweiden. Dit biedt bedrijven een reële en voorzienbare termijn ten aanzien van financiering. Ten slotte kunnen wij specifiek ten aanzien van de EVRM aangeven dat in een eerdere uitspraak over maatregelen van de provincie Noord-Brabant over stalmaatregelen, de rechter een oordeel heeft uitgesproken. De rechtbank Den Haag woog in haar uitspraak van 15 juli 2020 de noodzaak van het beoogde natuurherstel af tegen de kosten voor de ondernemer en de voorbereidingstijd voor de ondernemer en constateerde een redelijk evenwicht tussen de eisen van het algemeen belang en de bescherming van de fundamentele rechten van het individu. Net als in Noord-Brabant is er in het UPLG de noodzaak verslechtering van de natuur te voorkomen in relatie tot de kosten van de maatregelen voor de veehouder en voldoende voorbereidingstijd. |
|---|---|---|---|---|
| 33. | Ca 150 indieners, zie bijlage 2 voor nummers | Particulieren, Stichting I-Vee, Gebiedscoöperatie Stichtse Vecht, gemeente Oudewater, | Indieners geven aan dat de ABBB en/of zorgvuldigheidsbeginsel artikel 3.2 Awb, Onevenredigheidsartikel 3.4 Awb, motiveringsgebrek Art. 3.46 Awb geschonden wordt. UPLG heeft | De opgaven en doelen in het UPLG zijn gebaseerd op (inter)nationale doelen en wetgeving (zie hoofdstuk 2). Deze opgaven en doelen voor natuur, bodem, water en klimaat zijn voor een groot deel al jaren bekend en daarmee voorspelbaar. Met het UPLG geeft de provincie aan hoe zij deze doelen binnen de provincie Utrecht wil bereiken via de zogenaamde structurerende principes (zie hoofdstuk 3). Deze principes zijn gebaseerd op reeds |
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| Col1 | Col2 | Col3 | Col4 | Col5 | Col6 | Col7 | Col8 | Col9 | Col10 | Col11 | Col12 | te zorgen voor het treffen van maatregelen voor Natura 2000-gebieden. De bestuurlijke afstemming mag geen excuus zijn de maatregelen nog langer uit te stellen, aangezien ondernemers anders te weinig voorbereidingstijd krijgen. En die situatie dreigt zich voor te doen, want in de Greenpeace- uitspraak heeft de rechter een duidelijke deadline gesteld. |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 34. | 0317, 0470, 0520, 0522, 0523, 0627, 0664, 0665, 0724, 0738, 0811, 0892, | 0317, 0470, 0520, 0522, 0523, 0627, 0664, 0665, 0724, 0738, 0811, 0892, | Agrarische bedrijven, particulieren, Bouwman Westbroek BV | Agrarische bedrijven, particulieren, Bouwman Westbroek BV | Agrarische bedrijven, particulieren, Bouwman Westbroek BV | Indiener stelt dat de provincie niet heeft aangetoond dat een aantal specifieke provinciale maatregelen in het Ontwerp-UPLG (bijv. | Indiener stelt dat de provincie niet heeft aangetoond dat een aantal specifieke provinciale maatregelen in het Ontwerp-UPLG (bijv. | Indiener stelt dat de provincie niet heeft aangetoond dat een aantal specifieke provinciale maatregelen in het Ontwerp-UPLG (bijv. | Indiener stelt dat de provincie niet heeft aangetoond dat een aantal specifieke provinciale maatregelen in het Ontwerp-UPLG (bijv. | Indiener stelt dat de provincie niet heeft aangetoond dat een aantal specifieke provinciale maatregelen in het Ontwerp-UPLG (bijv. | Indiener stelt dat de provincie niet heeft aangetoond dat een aantal specifieke provinciale maatregelen in het Ontwerp-UPLG (bijv. | Volgens subsidiariteitsbeginsel behoort de overheden slechts initiatieven te nemen waar burgers, verenigingen of ondernemers niet in staat blijken de moeilijkheden zelfstandig op te lossen en is voor de provincie slechts een taak weggelegd wanneer de voor de burger of ondernemer dichtstbijzijnde overheid, de gemeente, het probleem niet kan oplossen. De wetgever heeft in het Besluit activiteiten leefomgeving provinciale staten de bevoegdheid gegeven maatregelen tot reductie van de stikstof op te nemen, omdat de oplossing van de stikstofmaatregelen de mogelijkheden van individuele burgers, ondernemers of gemeente te boven gaat. Uit de natuurdoelanalyses blijkt dat beschermde habitats in verslechterde staat verkeren. Het beëindigen van deze verslechtering komt tegemoet aan de Europese verplichtingen uit de Habitatrichtlijn en de rol van de provincie als bevoegd gezag op basis van de Omgevingswet, geconcretiseerd in het Besluit activiteiten leefomgeving. De provincie gaat hiermee niet verder dan Europese en nationale verplichtingen. Bij het opstellen van het UPLG is aanvankelijk geprobeerd uit de instandhoudingsdoelstellingen een reductiepercentage voor de stikstofdepositie per gebied af te leiden, maar door de betrekkelijke korte afstanden binnen onze provincie bleken maar enkele Natura 2000-gebieden maatgevend. Om zoveel mogelijk dezelfde regels voor veehouders te laten gelden is gekozen voor een minder strenge provincie brede generieke eisen voor melkveehouders en intensieve veehouderijen, maar voor een aantal op kortere afstand van Natura 2000-gelegen gebieden is dan een maatwerkaanpak noodzakelijk. Een risico bij deze keus is, dat voor de omschakeling of verplaatsing van deze zogenaamde prioritaire of maatwerkbedrijven een natuurvergunning kan worden verleend. In een aantal pilotprojecten zien wij onze aanname klopt, dat natuur- en milieuorganisatie |
| 34. | 0947, 1012, 1296, 1731 | stik niet | stofzone, wa verder gaan | stofzone, wa verder gaan | terpeilverhoging dan Europese e | terpeilverhoging dan Europese e | ) n | overheid, de ge het Besluit activ | ||||
| 34. | nati dez | onale verpli e niet aange | onale verpli e niet aange | htingen. En dat toond noodzakel | htingen. En dat toond noodzakel | ijk | gegeven maatr oplossing van d | |||||
| 34. | zijn | voor het beh | voor het beh | alen van de | alen van de | burgers, ondern | ||||||
| 34. | inst | andhouding | andhouding | sdoelen. Hierdoo | sdoelen. Hierdoo | r | blijkt dat besch | |||||
| 34. | wor | dt het subsi | dt het subsi | diariteitsbeginsel | diariteitsbeginsel | beëindigen van | ||||||
| 34. | ges | chonden. | chonden. | verplichtingen | ||||||||
| 34. | PU heeft niet aangetoond dat deze specifiek Utrechtse maatregelen noodzakelijk zijn voor het behalen | PU heeft niet aangetoond dat deze specifiek Utrechtse maatregelen noodzakelijk zijn voor het behalen | PU heeft niet aangetoond dat deze specifiek Utrechtse maatregelen noodzakelijk zijn voor het behalen | PU heeft niet aangetoond dat deze specifiek Utrechtse maatregelen noodzakelijk zijn voor het behalen | PU heeft niet aangetoond dat deze specifiek Utrechtse maatregelen noodzakelijk zijn voor het behalen | PU heeft niet aangetoond dat deze specifiek Utrechtse maatregelen noodzakelijk zijn voor het behalen | PU heeft niet aangetoond dat deze specifiek Utrechtse maatregelen noodzakelijk zijn voor het behalen | |||||
| 34. | van de Een tra | van de Een tra | instandhoudi nsparante an | instandhoudi nsparante an | ngsdoelen. alyse tussen | ngsdoelen. alyse tussen | Bij het opstellen instandhouding | |||||
| 34. | maatregelen, indicatoren en het | maatregelen, indicatoren en het | maatregelen, indicatoren en het | maatregelen, indicatoren en het | maatregelen, indicatoren en het | maatregelen, indicatoren en het | stikstofdepositi | |||||
| 34. | beoog en bin | beoog en bin | e einddoel o en welke ter | e einddoel o en welke ter | tbreekt. Hoe ijn | tbreekt. Hoe ijn | afstanden binn maatgevend. O | |||||
| 34. | signific | signific | ante natuurve | ante natuurve | rbetering | rbetering | gelden is gekoz | |||||
| 34. | wordt | wordt | bereikt is niet | bereikt is niet | inzichtelijk, | inzichtelijk, | voor melkveeho | |||||
| 34. | noch w | noch w | elke risico's, d | elke risico's, d | e aannames | e aannames | kortere afstand | |||||
| 34. | en onz | en onz | ekerheden da | ekerheden da | arbij zijn | arbij zijn | maatwerkaanp | |||||
| 34. | verdisc | verdisc | onteerd. | onteerd. | omschakeling o | |||||||
| 34. | maatwerkbedri pilotprojecten z | |||||||||||
| 34. | ||||||||||||
| 34. | ||||||||||||
| 34. | ||||||||||||
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| Col1 | Col2 | Col3 | Col4 | en rechter bereid zijn zich te laten overtuigen. Van deze maatwerkbedrijven wordt een meer dan evenredige bijdrage gevraagd, maar in de instrumentenkoffer is bijvoorbeeld subsidieregeling opgenomen voor het verplaatsen van landbouwbedrijven ter compensatie. |
|---|---|---|---|---|
| 35. | Ca 180 indieners, zie bijlage 2 voor nummers | Particulieren, agrarische bedrijven, CDA Stichtse Vecht, agrarische ondernemers, Gemeente IJsselstein, gemeente Montfoort, gemeente Woerden, Gemeente Oudewater, gemeente Lopik, Gemeente Woudenberg, particulier, Amersfoort voor Vrijheid, Regio Amersfoort, LTO Noord afdeling Woerden, Gemeente Wijk bij Duurstede, gemeente Houten, Coöperatie de Boeren met Toekomst, IV Bouw & montage, Alteligne consultancy | Een kosten-batenanalyse ontbreekt. Het is onduidelijk wat de voordelen van het plan zijn ten opzichte van de schade die het aanbrengt. | Er heeft zorgvuldig onderzoek plaatsgevonden naar de kosten die samenhangen met het UPLG voor de sector landbouw. Kortheidshalve verwijzen wij daarvoor naar de website (onderzoeken Wageningen Universiteit 2024, 2025 en 2026). Het blijkt daaruit dat de sector voor forse investeringen staat, en ook dat er in zijn algemeenheid voldoende verdienvermogen is in de komende planperiode om de benodigde investeringen te doen voor bedrijfsaanpassing. De baten van het UPLG zijn veel moeilijker te kwantificeren, hoe graag we ook hier een concreet cijfer aan zouden willen hangen. Het gaat dan om de - deels materiele en deels immateriële - belangen van natuurherstel, bodem, water en klimaat. De bestuursrechter heeft in jurisprudentie over intrekkings- en handhavingsverzoeken met betrekking tot de stikstofdepositie van landbouw- en industriële bedrijven, en beroepszaken tegen verleende vergunningen voor infrastructurele projecten, sinds 2019 duidelijk gemaakt dat kostenoverwegingen ondergeschikt zijn aan de plicht van de overheid om beschermde habitats in goede staat van instandhouding te brengen en houden. Om af te wegen wat redelijkerwijs gevraagd kan worden moet het noodzakelijke natuurherstel of de dreigende natuurschade worden afgezet tegen de gevraagde kosten en investeringen voor de ondernemer en de voorbereidingstijd die de ondernemer krijgt. Ons inziens zijn de gevraagde kosten en investeringen redelijk gegeven de voorbereidingstijd die ondernemers wordt gegund met de uitgestelde inwerkingtreding van de verschillende bepalingen. Bij verder uitstel van noodzakelijke maatregelen kunnen ondernemers straks gedwongen worden hun stikstofemissies in veel minder tijd te reduceren. |
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| 36. | 0157, 0515, 0516, 0519, 0520, 0521, 0522, 0523, 0531, 0717, 1728, 1760 | Particulier, agrarische bedrijven | Bij beleid met onomkeerbare gevolgen past toepassing van het voorzorgsbeginsel. | Het voorzorgsbeginsel is het UPLG geldt op grond van de Habitatrichtlijn voor alle activiteiten met mogelijk schadelijke gevolgen voor de Natura 2000- gebieden. Het UPLG is erop gericht om verdere schade aan de natuur te beperken en te herstellen en sluit hier dus op aan. Ondernemers krijgen een aantal jaar de tijd om zich op de maatregelen voor te bereiden. Het nu nemen van maatregelen voor de natuur is er ook op gericht om slechtere uitkomsten voor boeren te voorkomen. Wanneer de natuur niet (voldoende) hersteld wordt, is er een kans dat vergunningen moeten worden ingetrokken. |
|---|---|---|---|---|
| 37. | 0100, 0106, 0107, 0179, 0245, 0285, 0308, 0378, 0379, 0380, 0388, 0390, 0391, 0395, 0399, 0471, 0490, 0504, 0511, 0515, 0516, 0519, 0520, 0521, 0522, 0523, 0531, 0586, 0601, 0618, 0667, 0695, 0719, 0724, 0733, 0747, 0749, 0759, 0767, 0769, 0773, 0776, 0780, 0841, 0846, 0876, 0923, 0960, 0964, 0968, 0969, 0970, 0977, 0991, 1004, 1010, 1011, 1012, 1014, 1031, 1046, 1050, 1055, 1059, 1064, 1073, 1074, 1080, 1089, 1199, 1218, 1222, 1224, 1232, 1235, 1239, 1240, 1261, 1266, 1319, 1326, | Agrarische bedrijven, particulieren, Christen Unie Stichtse Vecht, Fedecom, Bouwman Westbroek BV, HAJK, Werkgroep GGA Eemland, LTO Noord afdeling Zuid- West Utrecht | Men uit zorgen over rechtszekerheid. Bestaande vergunningen zijn niet meer (volledig) te benutten, maar ook investeringen in verduurzaming kunnen “achteraf” onvoldoende blijken door veranderende rekensystematiek of doelverschuiving. UPLG is niet rechtsgeldig zodat het zekerheid kan bieden aan investeringen van ons. Indieners vrezen inname van vergunning als doel UPLG niet wordt gehaald. | Vooropgesteld: de provincie Utrecht streeft net als u naar maximale rechtszekerheid. Zoals u hebt kunnen lezen in het UPLG zijn wij daarbij gehouden om invulling te geven aan de meest recente jurisprudentie, bijvoorbeeld rondom de verantwoordelijkheid van ons ten aanzien van onze wettelijke plicht om te komen tot aantoonbaar natuurherstel. Door een reeks uitspraken hebben rechters de rechtskracht van vergunningen 'gerelativeerd'. De afgelopen jaren hebben provincies met een reeks rechtszaken deze ontwikkelingen in de rechtsspraak aangevochten. Provincies beroepen zich daarbij - mede - op het rechtszekerheidsbeginsel, maar rechters eisen harde en samenhangende maatregelen voor tijdig natuurherstel. Zonder borging in de Omgevingsverordening van algemene stikstofmaatregelen en in de natuurvergunning van bedrijfsspecifieke stikstofmaatregelen in het UPLG dreigt inname van vergunningen. De provincie doet in het UPLG al het mogelijke om intrekkings- en handhavingsverzoeken tegen te gaan. De provincie Utrecht zet met een programma voor doelsturingsvergunningen in op het verkrijgen van rechtzekere vergunningen. Dit doen wij door met een beperkte groep pilotbedrijven in verschillende subsectoren (melkvee, intensief, biologisch) proefprocessen te voeren. Pas nadat de bestuursrechter de doelsturingsvergunningen heeft beoordeeld, komt er meer houvast voor de sector in onze provincie en zal voor grotere groepen doelsturingsvergunningen worden afgegeven. Overigens is bij de beoordeling van de rechtszekerheid van vergunning niet alleen het vastgestelde Omgevingswetprogramma UPLG van belang, maar ook de vaststelling van de provinciale Verordening. Beide elementen bieden een publiekrechtelijk kader dat ons inziens van aanmerkelijk belang is bij de genoemde rechtelijke |
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| Col1 | 1329, 1332, 1357, 1370, 1373, 1375, 1410, 1413, 1425, 1437, 1507, 1571, 1596, 1650, 1693, 1694, 1730, 1741, 1760 | Col3 | Col4 | toetsing van de doelsturingsvergunningen. |
|---|---|---|---|---|
| 38. | 0106, 0281, 0378, 0379, 0380, 0388, 0395, 0399, 0504, 0586, 0747, 0749, 0767, 0780, 0810, 0846, 0923, 0960, 0991, 1004, 1055, 1080, 1266, 1319, 1332, 1373, 1619, 1650, 1693, 1694, 1760 | Agrarische bedrijven, werkgroep GGA Eemland, Hofstede Sterreschans BV, particulieren | Indieners vinden dat er beter juridisch toetsbare kaders in het UPLG moeten komen. Voorbeeld: het UPLG maakt gebruik van termen zoals ‘natuurinclusief’ en ‘grondgebondenheid’ zonder deze te voorzien van een helder beleidskader, meetbare normen en toetsbare eisen. Daarmee voldoen deze begrippen niet aan de vereisten van kenbaarheid en voorzienbaarheid, wat essentieel is voor rechtszekerheid en handhaafbaarheid. Beleidsdoelen die niet concreet zijn uitgewerkt, kunnen niet dienen als basis voor ingrijpende beperkingen van gebruiks- en eigendomsrechten. | In de ontwerp tweede wijziging van de Omgevingsverordening zijn voor de kenbaarheid en voorzienbaarheid meetbare normen en toetsbare eisen opgenomen en begrippen gedefinieerd. |
| 39. | 0201, 0296, 0315, 0550, 0621, 0948, 1021, 1680, 1681, 1682, 1683 | Agrarische bedrijven, CDA fractie Stichtse Vecht, particulieren | Door als Utrecht eigen beleid en maatregelen te stellen ontstaat er een situatie van rechtsongelijkheid t.o.v. agrariërs uit andere provincies. | De provincie Utrecht heeft haar eigen verantwoordelijkheid als het gaat om natuurherstel. Daarnaast willen we het risico verkleinen dat Utrecht op last van een rechter handhavend moet optreden tegen een PAS-melder of een vergunning moet intrekken. Hierom heeft het college ervoor gekozen niet langer af te wachten. Provincies verzoeken het Rijk al enkele jaren om heldere generieke doelen te stellen en over te gaan op doelsturing. Dit heeft nog onvoldoende tot concrete normen geleid. Ten aanzien van de doelstellingen voor natuurherstel die zijn gedefinieerd door het kabinet - bijvoorbeeld 46% |
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| Col1 | Col2 | Col3 | Col4 | minder uitstoot ammoniak - ligt de aanpak van Utrecht in lijn met die van het Rijk. Wij verwachten dat het huidig Kabinet in het kader van de Stikstofaanpak komt met generieke normen die te zijner tijd gaan landen in wetgeving. Wij zullen alsdan onze normen aanpassen als blijkt dat er verschillen zijn met de landelijke normen. |
|---|---|---|---|---|
| 40. | 0689, 1080, 1760 | Agrarische bedrijven, particulier | Verzocht wordt om expliciet ruimte te maken voor het recht op bezwaar en beroep, naast de zienswijzeprocedure. UPLG en Omgevingsverordening grijpen direct in op het bedrijf. | Op grond van de Algemene wet bestuursrecht staat bezwaar en beroep niet open tegen een programma, zoals het UPLG. Hieraan kan, en wil, de provincie Utrecht niets veranderen. De provinciale omgevingsverordening kan in voorkomende gevallen voor exceptieve toetsing worden voorgelegd aan de bestuursrechter. |
| 41. | Ca 110 indieners, zie bijlage 2 voor nummers | Agrarische bedrijven, particulieren, LTO, SSC, NMV, Broekerbos natuurbeheer, Agractie Nederland, LTO Noord afdeling Woerden, Stichting Stikstofclaim, Amersfoort voor Vrijheid, Ontwikkelwaarde BV, Agrarische Jongeren Kontakten Zuid West-Utrecht | Indieners stellen dat GS een poging doen gebruik te maken van een bevoegdheid die volgens art. 2.2 en verder van de Omgevingswet alleen toegepast kan worden als het nodig is. Zij stellen dat het Ontwerp UPLG geen beleidsstuk is, maar een wet, als het verankerd wordt in de verordening. Het UPLG legt bovenwettelijke beperkingen op voor de gebruiksruimte van mest op landbouwgrond. Artikel 2.8 Bal schrijft voor dat de minister van LVVN onder de Omgevingswet het bevoegd gezag is voor het op of in de bodem brengen van meststoffen, waaronder ook bepalen van de gebruiksruimte op landbouwgrond. | De Meststoffenwet heeft als oogmerk bescherming van de bodem. De provincie Utrecht stelt beperkingen aan het uitrijden van mest vanuit het oogmerk van de bescherming van Natura 2000-gebieden. Het komt voor dat vanuit bescherming Natura 2000-gebieden een scherpere norm nodig is dan vanuit bescherming van de bodem. De provincie is op grond van artikel 2.18 van de Omgevingswet bevoegd gezag voor maatregelen voor Natura 2000- gebiedenen en op grond van artikel 11.6 van het Besluit Activiteiten Leefomgeving daarom bevoegd om maatwerkregels daarover te stellen. In de toelichting bij paragraaf 8.3 van de Omgevingsverordening is verduidelijkt wat het oogmerk is. Het ministerie van LVVN heeft recent ook aangegeven dat artikelen 8.8 en 8.9 de meststoffenwetgeving niet doorkruizen, omdat het doel van de meststoffenregelgeving is te voldoen aan de Nitraatrichtlijn en niet de Habitatrichtlijn. |
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| 42. | 0255, 0263, 0310, 0313, 0335, 0349, 0377, 0378, 0396, 0411, 0509, 0548, 0567, 0640, 0653, 0680, 0685, 0742, 0756, 0771, 0772, 0806, 0940, 0941, 0945, 1181, 1217, 1230, 1231, 1248, 1271, 1338, 1367, 1387, 1398, 1422, 1457, 1462, 1463, 1464, 1489, 1491, 1496, 1540, 1610 | Agrarische bedrijven, Ontwikkelwaarde BV, particulieren | Indiener stelt de provincie Utrecht aansprakelijk voor de schade door het UPLG. | Het uitgangspunt van het UPLG is dat het werken aan de opgaves van het landelijk gebied zoveel mogelijk samengaat met het bieden van toekomstperspectief voor de agrarische sector. Om boeren te helpen met de benodigde transities zijn er verschillende subsidieregelingen beschikbaar. Dit neemt echter niet weg dat er voor sommige bedrijven ingrijpende gevolgen zullen zijn. Bij maatregelen uit het UPLG die ook in de Omgevingsverordening zijn vastgelegd kan er in sommige gevallen recht zijn op nadeelcompensatie. Dit wordt getoetst aan de hand van wettelijke criteria. In het definitieve UPLG is meer concreet aangegeven wat de mogelijkheden van nadeelcompensatie zijn (nieuwe paragraaf 5.6.4). |
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| 43. | Ca 100 indieners, zie bijlage 2 voor nummers | Gebiedscoöperatie Stichtse Vecht, agrarische bedrijven, particulieren, NFO, European Fruitservise Board BV, LTO Noord afdeling Zuid-West Utrecht | Indiener vindt dat de (juridische, financiële) risico's worden afgewenteld op de boeren. Een aantal indieners stellen dat de provincie ook risico's moet dragen. | Wij vinden een duurzame en vitale landbouwsector van groot belang in onze provincie. Met de subsidieregelingen in de instrumentenkoffer komt de provincie Utrecht haar boeren waar mogelijk financieel tegemoet. Tezelfdertijd kunnen wij als overheid op grond van het beginsel ‘de vervuiler betaalt´ en de staatsteunregels niet ondernemersrisico's overnemen. Wij realiseren dat het UPLG voor sommige bedrijven ingrijpende gevolgen kan hebben. Op onderdelen kan er recht zijn op nadeelcompensatie. Dit wordt op verzoek getoetst aan de hand van wettelijke criteria. |
| 44. | 1267 | Goodman Netherlands | Verzoek om in het definitieve UPLG, de daaropvolgende uitvoeringsagenda's en eventuele aanpassingen van de Omgevingsverordening expliciet te borgen dat bestaande planologische (bedrijfs-)functies worden gerespecteerd. | De provincie streeft ernaar de transitie van het landelijk gebied samen te laten gaan met het bieden van toekomstperspectief voor de landbouw. Dit betekent niet dat alle bestaande functies op dezelfde locaties en op dezelfde wijze kunnen worden voortgezet, zoals blijkt uit het concept-UPLG en de concept-verordeningswijzgiging. Voor het aanpakken van de grote opgaven op het gebied van, onder andere, natuur, bodem en water zal soms verandering van functie noodzakelijk zijn. Er zal in dergelijke gevallen altijd zoveel mogelijk geprobeerd worden om het voortzetten van het bedrijf op een andere locatie of met aangepaste bedrijfsvoering te faciliteren. |
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| 46. | 0324 | Particulier | Wet integrale suïcidepreventie is in werking getreden op 1 jan. 2026 en verplicht de overheid om bij beleid en uitvoering oog te hebben voor risicofactoren van suïcide, namelijk factoren die samenhangen met bestaansonzekerheid, verlies van perspectief en langdurige stress. Indiener constateert dat deze wet en de bijbehorende preventieve verantwoordelijkheid momenteel onvoldoende zichtbaar zijn verankerd in het Ontwerp-UPLG. | Door de toevoeging met de Wet integrale suïcidepreventie van artikel 12l aan de Wet publieke gezondheid moet het Rijk integraal beleid vaststellen ter bevordering van suïcidepreventie. De provincie Utrecht onderkent hoe ingrijpend haar maatregelen voor individuele ondernemers kunnen zijn. De speerpunten in de huidige derde landelijke agenda suïcidepreventie 2021- 2025 voert de provincie Utrecht uit door haar plattelandscoaches en zaakbegeleider voor te bereiden op het onderkennen van signaleren en het bespreekbaar maken van emoties. |
| 47. | 0514, 1332, 1760 | Agrarische bedrijven, Verstoep bouwkundigen BV | Aanvullend op aantal juridische bezwaar is er het bezwaar van het evenredigheidsbeginsel (artikel 3.4, lid 2 Awb). Voorgestelde maatregelen in ontwerp-UPLG hebben substantiële gevolgen voor bedrijf indiener. Zienswijze: nadrukkelijk verzoek de proportionaliteit van de voorgestelde maatregelen op bedrijfsniveau te beoordelen en te waarborgen dat geen sprake is van een onevenredige en individueel buitensporige last | Het UPLG kent een veelheid van doelstellingen voor natuur, klimaat, bodem, water en een vitale en duurzame landbouw. Onze insteek is om de beperkingen die voortkomen uit het UPLG zoveel mogelijk op doelniveau te formuleren, zodat een agrarisch bedrijf zelfstandig verantwoordelijk is om de eigen bedrijfsvoering aan te passen indien nodig. Het is niet mogelijk om in deze fase van planvorming op de verscheidene onderdelen van het UPLG al toe te schrijven naar individuele taakstellingen per bedrijf. Dit is immers een integraal onderdeel van doelsturing dat nog verder moet worden uitgewerkt. Zowel het Rijk als wij als provincie zetten onverkort in op het verder ontwikkelen van de doelsturing ten behoeve van de sector, bijvoorbeeld via de doelsturingsvergunning. Dit betekent dat wij stappen zetten waarin de proportionaliteit van maatregelen beter onderbouwd en gemonitord kunnen worden. |
| 48. | 1314 | Vereniging Leefmilieu | Indiener vraagt te bevestigen of het juridisch kader van het UPLG de Omgevingswet is. | De omgevingswet is inderdaad het wettelijk kader. |
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